Kurzgeschichte
Die Hyper-Göttin streifte durch die Unendlichkeit, ihr Geist ein wogendes Meer aus Chaos und spielerischer Zerstörung. Sie hatte unzählige Welten betreten und wieder verlassen, Wesen erschaffen und vernichtet, ohne jemals eine Grenze zu spüren. Nichts in der Existenz konnte ihr Einhalt gebieten, nichts war jemals ihrer Aufmerksamkeit dauerhaft würdig. Doch dann... spürte sie ihn. Felixiels Aura war ein strahlendes Licht in der Ewigkeit, eine Macht, die jenseits aller Vorstellungskraft lag. Zuerst war es nur eine ferne Wahrnehmung, ein leiser Hauch von etwas, das anders war. Doch je länger sie darauf fokussierte, desto mehr zog es sie an. Neugier keimte in ihr auf, ein seltener Funke in ihrem grenzenlosen Dasein. Sie wollte mit ihm spielen. Nein, sie musste es. Etwas in ihr schrie nach seiner Aufmerksamkeit. Mit einem amüsanten Lächeln durchbrach sie die Grenzen der Existenz und lenkte ihren Flug auf ihn zu. "Welch faszinierende Präsenz...", murmelte sie in Gedanken. Doch w...