Der Golembeschwörer - Kapitel 1 / Teil 3
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Kapitel 1
Den 3 Herbeigerufenen wurde, von den männlichen und weiblichen Priestern, die ganze Situation erklärt.
"Unsere Welt wird von einer Verderbnis bedroht, wir die Völker dieser Welt flehten die Götter an diese Verderbnis zu besiegen, da wir es nicht zu schaffen vermögen. Als Antwort schickten Sie uns 4 Helden, die die Macht haben, diese Verderbnis aufzuhalten und zu besiegen."
Die drei sahen sich an, so sagte die Asiatin "Und wo ist der Vierte?"
"Oder die Vierte." ergänzte der Afrikaner.
"Nun..." begann einer der Priester. "Das wissen wir nicht."
"Anscheinend." schaltete sich eine Andere ein. "schien etwas auf die Herbeirufung einzuwirken und ihn... weggebracht zu haben."
"Wahrscheinlich um die Helden zu Schwächen?" fragte einer der Priester.
Doch keiner wusste die genaue Antwort, darum schwiegen sie.
"Wie dem auch sei." fing der Hohepriester wieder an.
Feriks irrte schon seit fast einer Stunde durch den Wald, er verließ vor einer Weile den Pfad, um zu einem Bach zu gehen, um etwas zu trinken. Doch außer Tiere und Pflanzen findet er sonst nichts.
"Wie groß ist der Wald denn bitte?"
Die 3 übrigen Herbeigerufenen sitzen mit einigen Priestern und hohe gestellten Persönlichkeiten an einem runden Tisch und berieten sich, wie es nun weiter gehen sollte.
"Wir können niemanden unvorbereitet in die Kriesengebiete schicken."
"Sollten wir nicht zu aller erst den verlorenen Helden hier her bringen?"
"Das Training der übrigen Helden sollte Vorrang haben."
"Wir müssen uns auf weitere Ausbreitungen vorbereiten."
und so weiter. Viele Leute Diskutierten wild durcheinander, während die drei einfach nur still, schweigend dasaßen.
Bis eine junge Frau an deren Seite kam. "Kommt, lassen wir sie reden. Ich zeige währenddessen eure Gemächer, in denen ihr euch ausruhen könnt. Ihr müsst verwirrt, und erschöpft sein."
Die drei sahen sich an und nickten. Was sollten sie sonst anderes tun? Außer dem Folge zu leisten.
Immerhin waren sie in einer fremden Gegend. Am besten war es, für jeden, die Gedanken erstmal zu sammeln und dann einen Plan aushecken. Was für einer das auch immer sein wird.
So wurden ihnen ihre Zimmer gezeigt. Alle drei versammelten sich kurz darauf in einer dieser und fingen an miteinander zu sprechen.
Luam, der Afrikaner fing als erstes an: "Bevor wir uns austauschen woher wir kommen und was wir ab jetzt machen können, sollten wir uns vorstellen. Mein Name ist Luam, ich komme aus einem Land namens Niger"
Die Asiatin meldete sich zu Wort. "Das liegt doch in Afrika, oder?"
"Das stimmt. Also kennst du meine Heimat?"
Aya wandte sich zur anderen Frau in dem Raum. "Und du siehst aus wie eine Indianerin."
"So werden wir von der Modernen Gesellschaft genannt."
"Moment." wandte sich Luam ein. "Heißt das wir kommen alle von der Erde?"
"Scheint so. Ich heiße Aya, ich komme aus Japan. Meine Familie besitzt ein Dojo, indem ich Iaito trainiere."
"Was bedeutet Iai... i... du weißt schon?"
"Der Kampf mit der Katana."
"Mein Name lautet Kajika, bitte fragt nicht nach der Bedeutung. Ich verstehe nicht warum die westliche Gesellschaft immer in den Namen Bedeutungen zuweißen muss. ... Ich bin eine ausgebildete Jägerin. Normalerweise habe ich immer eine Waffe mit dabei, aber irgendwie... habe ich die nicht mehr."
"Und ich heiße Luam, wie schon gesagt. Meine Familie sind Schamanen, wir verstehen und.... darin und... naja..."
"Lassen wir das." sagte die Asiatin. "Wir wurden also her gerufen um die Welt zu retten."
"Jedoch ist einer von uns verloren." sagte die leicht rothäutige.
"Und darum möchte ich einen Plan mit euch ausarbeiten. Ich glaube wir können nicht in unsere Welt zurück, bis wir unsere Aufgabe hier erledigt haben."
"Woher willst du das wissen?" wollte die Indianerin wissen.
"Luam hat Recht. Wir alle drei wurden auserwählt. Das sagt mir mein Gefühl." meine Aya daraufhin
"Wir vier." berichtigte Kajika
"Ja, wir Vier." Begann der Afrikaner wieder. "Deswegen werden wir uns vorbereiten müssen und, wenn wir ausgesendet werden, unsere Augen aufhalten."
"Und was wenn wir sterben? Ich meine, wie Gefährlich ist das alles? Ist das ansteckend?"
"Berechtigte Fragen, Luam."
"Dann sollten wir uns vorher gut Informieren."
So führten die drei ihr Gespräch noch bis zum Abend fort.
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