Sarahs Auftrag (Blogger-Spin-off) [Ki-Verbesserung]

 Das Dämmerlicht im evakuierten Bürokomplex reichte völlig aus. Sarahs Augen passten sich mühelos an die Dunkelheit an, während sie lautlos durch den Korridor glitt. Ihr hautenger Agentenanzug war maßgefertigt; der schwere, dunkle Stoff ihres Rocks kaschierte die enormen Ausmaße ihres Gliedes, das bei jedem Schritt gegen ihre Schenkel schlug. Die Einsatzleitung hatte sie bewusst für die Bergung von Zivilisten eingeteilt. Ihre übermenschliche Kraft und Schnelligkeit machten sie perfekt dafür – und es schonte ihre ohnehin fragile Psyche.

Sie hielt inne. Ihre Ohren fingen ein feines Scharren hinter der Wand ab. Ein Schlag ihrer Faust hätte den Beton pulverisiert, doch die Ausbildung verlangte Disziplin. Sie wählte die Tür.

„Statusbericht, Agentin?“, knackte die Stimme des Einsatzleiters im Ohrhörer.

Sarah ignorierte den Funk. Vor ihr, in der Ecke des Raumes, kauerte eine junge Frau. Sie war zierlich, athletisch gebaut und blickte mit geweiteten, verängstigten Augen zu der hochgewachsenen, amazonenhaften Gestalt auf.

Ein dumpfer, schwerer Pulsschlag schoss durch Sarahs Körper. Das Blut wich aus ihren Muskeln und staute sich in ihrer Mitte. Ihr Glied regte sich, drückte hart gegen den Stoff des Rocks.

Die Angst der Frau schien augenblicklich einer tiefen, fast hypnotischen Faszination zu weichen. Sie wich nicht zurück. Stattdessen kroch sie auf allen vieren näher, angezogen von der massiven Präsenz. Ihre Hände schlossen sich um das starre, unterarmdicke Rohr.

Sarah schloss die Augen und seufzte leise. Wenn es der Frau gefiel, konnte es nicht falsch sein. Sanft, aber unnachgiebig packte sie den Kopf der Frau und führte ihr Glied tief in deren Rachen.

Ein ersticktes Keuchen ertönte. Sarah blendete die Umgebung aus. Sie packte die Hüften der Frau, hob den zierlichen Körper an und begann, ihn in rasender Geschwindigkeit auf und ab zu bewegen. Ihre übermenschlichen Reflexe setzten ein. Für das menschliche Auge wäre die Bewegung nur noch als verschwommener Schatten wahrnehmbar gewesen.

Die Reibung erzeugte eine immense Hitze. Ein seltsames, feuchtes Knacken mischte sich in das rhythmische Schmatzen, gefolgt von einem dumpfen Reißen. Sarah spürte es kaum. Die Ekstase überlagerte alles.

Mit einem heftigen, pulsierenden Stoß entlud sich die Anspannung. Die Erleichterung war vollkommen.

Als Sarah die Augen wieder öffnete und an sich herabsah, war die Frau verschwunden. Vor ihren Stiefeln lag lediglich eine breite, rot-weiße Masse auf dem Teppichboden.

Sie blinzelte verwirrt. „Nanu?“, murmelte sie in den leeren Raum. War sie einfach gegangen? Hatte es ihr nicht gefallen?

Sarah strich ihren Rock glatt. Ihr von Natur aus panzerharter Körper hatte die fragile Biologie des Menschen in der Hitze des Moments schlicht zerfetzt, ohne dass sie den Widerstand bemerkt hatte.

Sie wandte sich ab und trat zurück auf den Flur. Irgendwo mussten schließlich noch andere Überlebende sein.

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