Mutter Lea (Super, Beauty, Omni) #2/2
Es ist eine weile her, seitdem ich was geschrieben habe.... Worum ging es nochmal?
In letzter Zeit habe ich Probleme mich zu erinnern. An verschiedene Dinge.
Irgendwie denke ich nur noch an Lea.... Lea... war das nicht etwas? Mein Bezug zu ihr...
Irgendwie ist alles so vernebelt. ....
Hilft nichts. Irgendwas stimmt hier wieder nicht. Oh, langsam klärt es sich wieder.
Manchmal habe ich solche ... wie nennt man das? Episoden. oder... Phasen. Da fällt mir das denken wirklich schwer. So als wäre ein Wolke in meinem Kopf. Das liegt wohl daran das meine Mutter so oft in meinen Gedanken war. Und damit meine ich nicht.... nicht.... oh man... verdammt. Ich meine nicht dass ich so oft an sie gedacht habe, das schon. Aber sie hat meine Gedanken öfters manipuliert. Das weiß ich jetzt.
Aber nun geht es erstmal weiter. Ich erinnere mich, als mein Freund.... Ja Ex-Freund... verschwand und sie Frühstück für mich machte.... was heißt machte? eigentlich schwebte sie nur in der Küche und las eine Zeitschrift während die Küchen Utensilien, also Löffel, Messer, Pfanne, etc. sich von allein bewegten.
Jedenfalls zu den Zeitpunkt verändere sie sich immer mehr. Davor eigentlich auch. Stück für Stück.
Davor auch, aber danach wurde es schlimmer.
Ich fragte sie: "Willst du nichts essen?"
"Ich muss nichts Essen." kam als Antwort. Aber in so einem Beiläufigen Ton, als würde sie von etwas total uninteressanten Sprechen, was sie nichts angeht.
"Aber wir haben doch immer zusammen gefrühstückt."
"So etwas minderwertiges brauche ich nicht. Ich brauche etwas was meine Würdig ist." sagte sie in einem Ton, der nichts anderes zuließ.
Ich wollte fragen was sie meinte und in ihrer Hand erschien etwas Goldenes. Kein Gold nein, Es war Flüssig? nicht Direkt. Wie Schleim. Aber anders. Sie nuckelte dran und stöhnte entzückt auf. Meine Vagina sprang direkt in den Befruchtungsmodus und ich bekam einen heftigen Orgasmus.
"Oh entschuldige Schatz." sagte sie amüsiert. "Das ist einfach so lecker. Ich würde dich ja kosten lassen. Aber diese Freude ist nur für mich bestimmt."
Diese Arroganz damals. Ich habe es damals nicht so richtig wahr genommen. Aber sie hielt sich nicht nur für was besseres. Sie war auch was besseres. Zumindest dachte ich das.
Nach dem Frühstück flog sie raus.
"Wo willst du hin?" fragte ich.
"Spielen mein Schatz. Meine Mutter braucht etwas Unterhaltung."
Ich habe es später in den Nachrichten gesehen.
Heftige Explosionen fanden auf einen Armee Testgelände statt zurück blieb ein Krater.
Ich wusste, das war Lea. Und ich wollte sie fragen was sie gemacht hat, wenn ich wieder zuhause war.
Das dachte ich. Also stand sie plötzlich vor mir.
"Oh Schatz, mach dir nicht so viele Gedanken."
Erschrocken sah ich sie an. Wo kam sie plötzlich her?
"Ich habe dich immer im Blick, du bist schließlich meine kleine Lieblings Tochter."
Tochter. ich habe mir damals gewünscht, dass ich mehr als das wäre.
"Das beantwortet nicht..." fing ich an und von ihr kam es nur ein. "Psch." und ich wurde wieder ruhig.
"Du musst nicht alles wissen."
Sie machte es schon wieder. Schon WIEDER! Eh...
"Du hast die Nachrichten gehört. Ja das war ich. Ich habe ein wenig Spaß gehabt."
"Was meinst du damit?"
"Och nur ein paar Waffen, Gebäude und Tech verschrottet. Das war wirklich unterhaltsam."
"Aber es ist doch niemand gestorben, oder?"
"Was interessiert mich dieses Gewürm."
Bevor ich überhaupt realisierte was sie gesagt und gemeint hat, sagte sie noch.
"Ich komme heute etwas später." Dann lächelte und zwinkerte sie mir zu. Und mein Herz schlug vor Freude höher. Dieses lächeln... dieses unfassbar schöne lächeln. Ich hab ihr damals alles verziehen.
Man fragt sich jetzt bestimmt. Wissen die anderen nichts von meiner Mutter?
Ja und nein. Lea achtete darauf nicht gesehen zu werden. Dazu muss ich sagen, dass sie sogar Unsichtbar werden kann. Denn wenn jemand sie sieht, verliebt sich nicht nur die Person in sie. Sie bekommt heftige Orgasmen, verliert den eigenen Willen und wird ihr Eigentum. Und das meine ich so wie ich es von mir gebe.
Ich habe ja schon erwähnt wie schön und erotisch sie ist. Aber diese Worte sind kein Ausdruck für das was sie ist. Und warum ich nicht wie ein Fisch auf den Boden falle und meine Vagina Feuchtigkeit erzeugt, als gäbe es kein morgen? Sie verhindert das. Sie will anscheinend nicht dass ich so werde wie jeder der sie sieht.
Und ich weiß was passiert, wenn man sie sieht.
Nun.... später am Abend erfuhr ich das der Stützpunkt... also das Testgelände... das sich dort Leute aufgehalten haben. Sie gelten als Verschwunden. Wahrscheinlich existieren nicht mal mehr Überreste, darum kann man sie nicht finden. Sie hat alles den Erdboden gleichgemacht. Also alles zerstört.
Ich brauche wohl nicht zu erwähnen was ich empfand, oder?
Früher war meine Mutter so eine liebe und fürsorgliche Frau und jetzt... jetzt... verdammt! Das ich damals Grauen empfand war noch untertrieben. Aber gleichzeitig empfand ich so eine tiefe und urtümliche Lust, ein Verlangen nach ihr. Da waren diese Glücksgefühle die mit meiner Angst und mit dem unsagbaren Grauen, was ich empfand, konkurrierten.
Später am Abend kam sie endlich zurück. Naja, sie kam nicht durch eine Tür. Sie war einfach da. Und sie wirkte glücklich oder zumindest stark zufrieden. Meine Gedanken und Gefühle drehten sich immernoch um dieses zerstörte Areal. Ich meinte: "Dein Tag war schön, nehme ich an?" Ich wollte verbittert und verärgert klingen. Das wollte ich wirklich. Aber ich fühlte Freude. Ich sah wie fröhlich sie aussah und empfand Glück. Ich war dankbar. Dankbar dieses absolut schöne Wesen erleben und sehen zu dürfen. Dankbar bei dieser Perfektion von Existenz sein zu dürfen.
"Oh und was für einen Tag ich hatte." Antwortete sie darauf, und in meinen Gedanken blitzten Bilder auf. Sie erzählte mir ausschweifend dass sie sich mit einigen Männern getroffen hat und wie sehr sie Lea begehrten und verehrten. Bis diese sie liebten.
In Wahrheit war sie berauscht von ihrer Macht, kurzum sie wurde geil. Und suchte sich eine Gruppe von Männern auf die ihr gefielen, dann steuerte sie diese in eine Gasse indem sie deren Gedanken und Gefühle steuerte nur um sich von denen anhimmeln zu lassen. Was sie noch mehr erregte. Daraufhin gingen die Männer und Lea in eine leere Wohnung.
Und....
Ich beschreibe es mal so.
Diese Nacht hatte ich Alpträume.
Davon wie Notgeil die Männer auf Lea waren.
Davon wie sie im Hocherregten Zustand ihren Spaß hatten.
Wie sie ejakulierten als gäbe es kein Morgen.
Und dann kamen die schreie.
Lea tobte sich an den Männern aus um ihre eigene Lust zu befriedigen. Ihr war es egal welches Schmerzen die Männer hatten. Sie wollte nur die sexuelle Befriedigung erfahren.
Der Traum wurde Rot. Körper wurden zerquetscht. Knochen gebrochen. Ich hörte nur noch schreie.
Als ich aufwachte war ich verstört und hatte auch schmerzen.
Meine Vaginalmuskeln hatten sich verkrampft. Ich korrigiere mich, das waren keine Schmerzen. Das war als hätte der Teufel persönlich mit seinen Dreizack in mich gesteckt.
Es dauerte eine ganze weile bis der Schmerz nachließ. Ich schäme mich nicht zu erwähnen dass ich mich krümmte und wimmerte, wie ein kleines Baby.
Als ich mich wieder hinlegen wollte um etwas weiter zur Ruhe zu kommen, bemerkte ich dass mein Bettlacken nass war. Anscheinend hatte ich im Schlaf Orgasmen erlebt und gleichzeitig geschwitzt.
"Ach Scheiße" sagte ich laut.
Ich wollte aufstehen, doch konnte ich mich noch nicht bewegen. Also saß ich da und dachte nach....
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