Mutter Lea (Super, Beauty, Omni) #2/1

 Bevor ich mit meinen Erzählungen weiter mache sollte ich wohl eher mal beschreiben wie Meine Mutter Lea aussieht. und wie sie sich verändert hat. Am besten wären meine Gedanken und Gefühle? aber die versuche ich ja im Text nieder zu schreiben, und wie sie verändert werden. Nach und nach.

Lea damals.
Kurz braune Haare.
Europäische Gesichtszüge
Schlank
Mehr gibt es nichts zu sagen. Sie war unscheinbar. Aber liebevoll.
Sie hat sich immer bemüht. Und das wusste ich. Und ich war ihr dankbar.
Sie war auch nie besonders sportlich oder Intelligent. Naja, intelligent schon, aber eher durchschnitt.

Lea heute:
Lange fast Blonde Haare.
leichte Asiatische Gesichtszüge.
Perfektes Gesicht.
Große Augen
schmale Nase, wobei der Nasenrücken leicht nach innen gebogen ist.
Kleiner Mund mit leicht vollen Lippen.
Nicht zu viel, nicht zu wenig.
Perfekt symmetrisch.
Schon allein ihr Gesicht lässt andere sich in sie verlieben.

Und der Körper erst.
Wie eine lebendig gewordener sexual Traum.
große brüste
Schlanke Taille
Eine Stundenglas Figur.
Aber so natürlich und doch so übernatürlich.
Also beides. Gesicht und Körper. Wie übernatürlich perfekt.
Schon allein wenn ich dran denke reagiert meine Vagina und zuckt vor verlangen.
Ich weiß dass es falsch ist, aber diese Gefühle sind nunmal da. Ich kann nichts machen.

Irgendwie glaube ich, dass Lea diese auch bis zu einem gewissen Grad zulässt.
Damit ich immer auf ihrer Seite bin.

Und ihre Kräfte?
Nun...
Ich kann einige Aufzählen, aber das reicht nicht aus. Am besten lest ihr es selbst, indem ich meine Erzählung fortführe.

Die Leute begangen sie zu begehren und zu verehren.
Sie bekam viel Aufmerksamkeit. Sehr viel.
Es kamen mal sogar Männer vor die Tür und wollten sie mitnehmen.
Leute in Schwarz, wenn ihr versteht.
Sie hat diese klar abgewiesen und alle gingen zurück. Einfach so.
Hier merkt man schon. Sie kann. Gedanken, Gefühle und Erinnerungen verändern.
Egal welche Entfernung es ist.

Sie trat im Fernsehen auf. Spielte sogar in einem Film mit. Natürlich wurde dieser zum Weltweiten Erfolg.

Mein Leben änderte sich auch.
Wir wurden Reich und wohnten in einer Villa, am Rande einer Stadt.
Ich hatte Freunde in der Schule. Am Anfang war es toll. Aber irgendwann merkte ich, sie waren nur meine Freunde weil meine Mutter es so wollte.
Selbst einen Freund bekam ich, weil sie es so wollte. Doch als er sie sah, verliebte er sich in sie.
"Ich habe es dir doch gesagt. Er wird mir gehören, sobald er mich erblickt. Nicht wahr mein guter?"
"Ja meine Göttin."
Sie kicherte nur. 

Später stellte ich sie zur rede.
"Mama, du kannst mir nicht meinen Freund wegnehmen!"
"Aber Schatz, ich habe ihn dir nicht weg genommen."
"Doch, sieh ihn dir noch mal an!"
Er war wie ein Hund, saß auf den Boden und starrte sie an.
"Ich kann doch nichts dafür dass ich so unwiderstehlich schön und attraktiv bin."
"Aber."
"Schatz, wenn du sex willst, kann ich das einrichten lassen."
Das war... ich wollte wütend werden, doch sofort wurde ich wieder ruhig.
Ständig beruhigte sie meine Gefühle. Ich wollte mich wehren, doch... sie war so schön. so unglaublich schön und so erotisch. oh mein Gott. Am liebsten würde ich ein Kind von ihr empfangen wollen.
Sie kicherte "So denken alle Frauen, die mich sehen."
"Ist das ein Wunder?" 
Sie spielte mit meinen Gefühlen. Aber nur soweit, dass ich immer sie liebte und auf ihrer Seite war. Egal was sie tat.
In der Nacht war auch  die Nacht als ich zum ersten mal Sex hatte. Nicht mit Lea. Sondern mit meinem Freund... naja ex freund. Immerhin liebt er meine Mutter über alles. 
Er trieb es mit mir und strengte sich an. Aber an die Orgasmen die ich bekam, wenn Lea stöhnte, kam er nicht ran.
Irgendwann brach er zusammen. Und ich fing an mich selbst zu befriedigen. Ich konnte nur an Lea denken, und damit wie es wohl wäre mit ihr sex zu haben.
Ich meine damals war ich voll gefangen in ihrer Macht und in ihrem Einfluss.
Doch egal wie sehr ich mich befriedigte, es war nie genug.

Am nächsten Morgen war mein Freund... naja ex freund... verschwunden und meine Mutter schwebte in er Küche während sich die Kochuntensilien von alleine bewegten.
"Neue Fähigkeit?" fragte ich.
"Kinese."
Antwortete sie nur, als würde das alles erklären.

Im nachhinein denke ich, dass sie mich nur soweit manipulierte, dass ich niemals irgendeine Grenze überschritt. Auch wenn ich ständig davor stand.
Immerhin waren wir noch Mutter und Tochter. So dachte ich zumindest.

Was mir gerade beim Schreiben auffällt... Du als Leser hast dich bestimmt gewundert, warum Lea sich nie über ihre Kräfte gewundert hat.
Nun, das liegt daran dass sie einfach vieles hinnimmt.
Naja, seit dem sie ihre Kräfte hat nicht mehr, aber davor schon. Weil sie sagte mal: "Ich kann es doch eh nicht ändern."
Sie war sehr pessimistisch. Das änderte sich im laufe der Zeit. 
Ich würde nicht sagen, dass sie Arrogant wurde. Vielleicht doch, aber zu mir war sie immer lieb. Naja... meistens.
Ich wusste schon damals dass sie mich Manipulierte. Aber wie sie schon damals sagte: "Ich kann es eh nicht ändern."

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