Mutter Lea (super, beauty, Omni) #1
Ich versuche alles aus meinem Gedächtnis aufzuschreiben. So wie ich es in Erinnerung habe. Natürlich versuche ich so Detailliert wie möglich zu sein, doch leider klappt dies nicht. Da ich nicht mehr alles genau weiß. Und mein Schreibstil dies nicht zulässt.
Ich erinnere mich dass es Anfing als ich durch einen Wald rannte. Ich und meine Mutter.
Der Grund war, dass jemand uns verfolgte. Eine Gruppe meiner Peiniger. Eher Mobber. Peiniger ist schon richtig. Ich wurde in der Schule gemobbt und als ich meine Mutter das erzählte, wollte sie etwas dagegen tun. Nur waren die Jungs und Mädchen zu Grausam. Zumindest haben sie vor ihr nicht halt gemacht. Also liefen wir weg und sie verfolgten uns. Meine Mutter bekam Angst und ich hatte sie schon. Also rannten wir in den Wald.
"Lauf Schneller." hieß es nur. Von wem, weiß ich nicht. Von ihr? von mir?
Ich weiß nicht mal mehr wohin wir genau liefen. Nur dass wir in eine Art Gebäude liefen? zumindest dachte ich das am Anfang, aber im Nachhinein bemerkte ich dass es eine Höhle war.
Seltsam, mir ist nie eine Höhle in diesem Wald aufgefallen? Wie haben wir sie gefunden?
Aber das war egal, das beste war. Wir hatten unsere Verfolger abgeschüttelt.
"Sind wir sie los?" fragte ich leise.
"Ich glaube schon." antwortete meine Mutter.
"ich glaube wir sollten hier warten." antwortete ich.
"Das ist keine gute Idee, was wenn sie uns hier finden? Wir sollten tiefer rein."
Warum sollten wir tiefer rein? Genau das wollte ich fragen, doch ich kam nicht dazu. Meine Mutter setzte sich in Bewegung.
Bevor ich weiter schreibe, sollte ich mich wohl Vorstellen. Mich und meine Mutter.
Denn es geht um uns beide.
Ich werde Namen und Alter, aufgrund von den Schutz unser Privatsphäre ändern.
Ich heiße Alex und bin 16 Jahre, ich meine 18 Jahre alt. Ja genau. Sonst heißt es: Pedo oder so ein Müll.
Jedenfalls ging ich noch zur Schule.
Meine Mutter heißt Lea und ist 40 Jahre alt.
So sollte es passen. Aber zurück zur Geschichte.
Meine Mutter ging vor. Ich selbst konnte, in der dunklen Höhle absolut nichts erkennen. So tastete ich mich, an der Wand, voran.
Ich dachte dass sie es auch so machen würde.
Bis wir einen Hohlraum fanden, der leuchtete. Ganz ehrlich. Die wände leuchteten.
Ich weiß noch wie ich. "Wooow" sagte.
Da fasste meine Mutter Lea die leuchtenden Wände an.
Ich wollte es ihr gleich tun, da passierte etwas.
Das leuchtend verschwand aus den Wänden und sammelte sich in den Körper von meiner Mutter Lea.
Ich glaube ich sollte mal eine andere Bezeichnung als Mutter verwenden. Sonst ließt man nur: Mutter Mutter Mutter.
Aber sie ist nunmal meine Mutter.
Jedenfalls, begann Lea zu leuchten. Es dauerte eine weile und sie leuchtete in verschiedenen Farben.
"Das ist wunderschön" sagte ich. Ich hatte irgendwie keine Angst. Es dauerte ein Weilchen, dann hörte das leuchten auf.
"Es ist plötzlich so dunkel." sagte ich.
"Ach wirklich? Also ich kann gut sehen." sagte sie.
Was meinte sie damit? es war schwarz. Überall. Kein Licht.
Ich tastete mich umher, und fragte sie: "Wo bist du?"
Dann fühlte ich eine Hand, die meine Ergriff
"Es wird Zeit dass wir nach Hause gehen."
Und sie führte mich hinaus. Dann raus aus dem Wald und zurück nach Hause.
Der Rest des Tages war für mich ereignislos. Wir redeten über das was passiert ist, über die Mobber und das was wir tun wollten.
Als es dunkel wurde, ging ich zu Bett und träumte verschiedene Sachen.
Lea die leuchtete, sie schwebte. Sie war schön. Viel zu schön. Und ihr Körper er war perfekt. Ich meine ich habe sowas noch nie gesehen.
Lautes Gestöhne weckte mich. Ich hörte Lea stöhnen worauf ich plötzlich ziemlich... was heißt ziemlich. Ich wurde sofort erregt und bekam Orgasmen, urplötzlich. Ich verstand nicht was los war.
Sie stöhnte, ich stöhnte.
Meine Orgasmen hörten erst auf als sie aufhörte zu stöhnen.
Es dauerte ein Weilchen bis ich wieder klar denken konnte. Denn ich war voll hin und weg und voller Endorphine und Euphorie. Ich hatte sowas noch nie gespürt.
Irgendwann ging ich in ihr Schlafzimmer und ich sah etwas unglaubliches. Sie schlief, schwebend über dem Bett.
Es dauerte ein wenig bis ich das alles realisieren und verarbeiten konnte.
In einer Art Geistesblitz schaltete ich das Licht an und nichts veränderte sich. Es war keine Halluzination, zumindest hoffte ich das. Also ging ich hin und berührte sie sanft.
Ich kann nicht beschreiben, wie sich das angefühlt hat. Als würde ich etwas berühren welches selbst meine Seele erfreute. Ich spürte unfassbare Freude und Glück. Im Nachhinein denke ich dass ich wie eine Idiotin gelächelt habe.
Irgendwann wachte Lea auf.
"Oh Schatz, kannst du nicht schlafen?"
Ihre Stimme war anders. Sanfter, süßer, irgendwie verlockender. Als würde mich jemand rufen wollen. Aber nicht auf die Unschuldige Art und weiße, sondern auf eine die meinen Uterus stimulierte.
Ich weiß das klingt total pervers und ist es an sich auch. Aber das ist was ich gefühlt habe.
"Nein. ich... ich ähm..." ich begann ich zu stottern. "Ich habe dich gehört, du warst laut."
"War ich das? Oh ja, du hast recht." sagte sie so als wäre das was passiert ist, nur eine Nebensache. "Tut mir leid Schatz."
Schatz... Schatz. Dieses Wort löste in mir totales Glück aus. Ich war ihr Schatz. Ich war ihr wichtig.
Natürlich ist das eigene Kind der Mutter wichtig. Aber dieses Gefühl ging tiefer.
"Geh wieder ins Bett." Als sie das gesagt hatte, macht sie ihre Augen zu und schlief weiter.
Ich starrte sie noch eine weile an. Sie war schön... jung... Jünger als am Abend noch. Wie ist das möglich? und warum und wie schwebte sie?
Ich wollte sie wieder wecken, doch... irgendwas hielt mich davon ab. So wartete ich. Eine weile sie anstarrend und eine weile dann in mein Zimmer.
Ich konnte nicht mehr schlafen. Mein Körper war voller Adrenalin.
Als ich dann sie in der Küche hörte, zog ich mich um, machte mich Frisch und ging genau dort hin um sie zu fragen was die Nacht nun los war.
Und... ich versuche es zu beschreiben was ich vorfand.
Vor meinen Augen, stand in der Küche eine 20 Jährige junge Frau, die so schön wie ein Supermodel war und so einen attraktiven Körper hatte wie ein Erotik Model.
Ich starrte sie an. Eigentlich war ich Hetero aber mein Körper reagierte und meine ... ich wurde feucht. Selbst meine Klitoris versteifte sich.
"wow... was..." brachte ich hervor.
Als sie das hörte drehte sie sich zu mir um und sagte nur: "Guten Morgen Schatz. Ich hoffe dass du gut geschlafen hast? Ich habe heute Nacht so gut geschlafen, ich fühle mich großartig und voller Energie!"
"Warte... Mutter?"
"Ja?"
Ich brauchte ein weilchen um alles zu verarbeiten.
"Hast du schonmal in den Spiegel geguckt?"
"Noch nicht, wieso?"
"Dann mach das mal bitte."
Sie ging zum Spiegel in dem Flur und betrachtete sich.
"Oh, ich sehe heute irgendwie gut aus, findest du nicht auch?" sagte sie in einem unschuldigen ton.
"Ja, das stimmt." Und sie sah gut aus, sogar besser als gut. Mein herz klopfte wild und ich musste mich zusammen reisen. Denn meine Gefühle sprudelten hoch.
"Aber das meine ich nicht, du bist jünger. oder siehst so aus."
"Ach meinst du? Das ist doch gut. Findest du nicht?"
"Ja aber, wie ist das möglich?"
"Denke nicht so viel drüber nach, mein Schatz."
"Aber... ich meine, heute Nacht ist..." wollte ich anfangen. Ich hatte fragen. Meine Unsicherheit, Angst und meine Gefühle allgemein kamen hoch.
Doch sie legte einen Finger auf meinem Mund und sagten nur: "Psch"
Und alles wurde friedlich. Ich dachte damals: Ja, sie hat recht. Nicht nachdenken. Alles ist gut.
Heute denke ich, damals war ich unter ihrem Bann gewesen. Ich sollte mich beruhigen, also beruhigte ich mich.
Nach dem Frühstück brachte sie mich zur Schule.
Eigentlich gehe ich immer allein, doch was gestern passierte ließ auch meine Mutter nicht los.
So gingen wir gemeinsam.
Auf dem Weg dorthin hörte ich eine Stimme.
"Na, muss dich deine Mutter bringen? Bist du etwa nicht groß genug alleine zu laufen?" Und dann hörte ich Gelächter.
Ich wusste er es war. Mark und seine Freundin Antonia.
Doch ihr lachen verstummte schnell und wich einem erstaunen.
Antonia war es die zuerst sprach. "Wow."
Und Mark: "Was für eine Mega geile Braut."
"OH danke." sagte meine, nun 20 Jahre junge Mutter. "Mit wem habe ich das vergnügen?"
"ANTONIA" schrie sie. "UND ICH LIEBE SIE!"
Meine Mutter kicherte. Mark wollte auch was sagen, doch Antonia drückte ihn weg und versuchte ihn ruhig zu halten.
"Wie süß du doch bist. Ah, ich weiß. Du bist doch die, die meiner lieben Tochter das Leben schwer macht. nicht wahr? du und Mark oder? wie wärs wenn du ihn bestrafst, schlag ihn."
Warte was? ich konnte nicht glauben was ich da hörte.
Doch Antonia war Lea völlig hingegeben, Wie im rausch prügelte sie auf Mark ein.
Das war absurd. Antonia war in Mark über alles auf der Welt verliebt. Und nun schlug sie ihn so stark sie konnte.
"Halte dich nicht zurück." kicherte meine Mutter fast.
Und breit grinsend griff Antonia Mark an.
"Das hat er verdient, oder? Nachdem was er uns gestern angetan hat." sagte Lea fröhlich.
Ich wagte es nicht zu widersprechen. Sie hatte ja recht. Aber das? Was war das? ich wollte fragen was gerade passiert ist als sie meinte: "gehen wir weiter."
Ich konnte es aber nicht auf sich beruhen lassen.
"Was ist gerade passiert?"
"Sie hat ihn bestraft."
"Ja aber, warum? sie liebt ihn doch."
"Wohl nicht so sehr wie sie mich lieb."
"Aber wieso? sie kennt dich doch nicht."
"Liebe auf den ersten Blick."
Das war alles. Was meinte sie damit? ich meine ja sie war schön und attraktiv, sogar so sehr dass auch ich reagiere. Also dieses Gefühl mich zu ihr hingezogen zu fühlen und diese feuchte Vulva waren schon vorhanden, aber ich konnte es weg ignorieren. Immerhin war sowas irgendwie gestört.
Als wir an der Schule ankamen verabschiedete sich meine Mutter von mir und ging dann auf Arbeit, denke ich.
"Wow, wer war das?" fragte mich ein Mitschüler.
"Meine Mutter?" sagte ich.
"Wow, ist die heiß."
Also... ja es stimmt, aber es war immer noch meine Mutter. Dass jemand fremdes sie als Heiß bezeichnet ist schon seltsam. Vor allem jemand aus meiner Schule.
Der Schultag war bis zu einem bestimmten Augenblick relativ entspannt. Zum Glück, mal wieder ruhe vor der ganzen Pein.
Mark und Antonia fehlten irgendwie. Kein Wunder aber. Aber wie ist das passiert? Warum hat Antonia Mark verprügelt? Sie liebte ihn doch und dieser Ausdruck auf Antonias Gesicht. Und das was sie gesagt hat. Dieses: "Ich liebe Sie." Daran musste ich den ganzen Tag denken.
In der Pause wurde ich von einem Mitschüler raus gebeten. Also ging ich hinaus. Was er wohl wollte?
Und im nachhinein könnte ich mich für meine Naivheit schlagen. Wäre ich nicht mitgegangen wäre folgendes nicht passiert.
Ich ging also raus, hinter der Schule war ein Ort, der versteckt lag. So hinter einer Art Anbau.
Dort erwarteten mich 3 Schüler. 2 Mädchen und ein Junge.
Oh natürlich, es geht wieder los. "Was wollt ihr?" fragte ich. Warum habe ich gefragt? Ich wusste doch was sie wollte.
"Weißt du was passiert ist?"
"Nein?"
"Mark liegt im Krankenhaus."
Okay, das war eine gute Nachricht.
"Und wir dachten uns, das du vielleicht weißt was ..."
"Was hast du damit zu tun?" schaltete sich eines der Mädchen ein.
"Nichts." Und das war nicht mal gelogen.
"Lüg nicht. Deinetwegen ist er im Krankenhaus!"
"Das stimmt nicht!"
Ich versuchte mich zu wehren.
Das Mädchen das mich Verbal beschuldigte, war auch in Mark verknallt.
Wie kann so ein Wichser so beliebt sein? und warum hatte er es auf mich abgesehen?
Naja, eigentlich war es Antonia. Aber Mark machte mit.
Sie holte eine Art Holzstange raus.
"Dafür dass er, wegen DIR, im Krankenhaus liegt. Wirst du das selbe Schicksal erleiden!"
"Oh scheiße!" dachte ich und sagte ich und ich wollte wegrennen.
Ich wollte es wirklich, doch ich stand vor Schock erstarrt da.
Dann macht es Knack und Platz und Lea stand an ihrer stelle dort.
"Ups" sagte sie nur und blickte an sich herab.
Unter ihr war eine Masse aus rotem Fleisch und Blut.
Was ist gerade passiert? ich habe nichts mitbekommen.
Auch die anderen beiden waren erstmal geschockt doch dann wich der Schock aus den Gesichtern zu Freude?
Beide grinsten Lea an. "Wow. wer bist du?" fragte der Junge und ich konnte sehen wie geil er auf sie war.
Boah, war das widerlich.
Lea drehte sich zu ihm um. "Du bist aber ein Tiger." sagte sie in einer Stimme, die heute morgen noch als Sanft und anziehend erkannt habe. War sie jetzt Sinnlich und irgendwie Lustvoll.
"Jaaa" er starrte sie von oben nach unten und wieder nach oben an. "Verdammt Geil" sagte er nur.
Aber auch das Mädchen starrte Lea an und ich konnte sehen wie erregt sie ist.
Ich meine Ja Lea war geil. ich meine richtig geil. Ich glaube dass sie sogar schöner und erotischer war als noch heute Morgen. Aber irgendwie... kam das nicht so gefühlsmäßig bei mir an.
"Ihr wolltet doch meiner liebsten kleinen doch nichts antun?" fragte sie. was gleichzeitig unschuldig und total sinnlich und erotisch klang.
Alle haben vergessen was gerade passiert ist, wer noch gerade vor mir, mit einem Brett stand.
Ich sah auf die rote Masse auf dem Boden. Irgendwie bekam ich etwas Angst.
Doch bevor meine Gefühle sich entwickeln konnten hörte ich gestöhne.
Die beiden. Also der Junge und das Mädchen, deren Namen nenne ich absichtlich nicht, lagen zuckend auf den Boden. Sabbernd bekamen sie einen Orgasmus nach dem anderen. Beide spritzen ab. Der Junge spritze unentwegt Sperma in seine Hose während das Mädchen auch ihren Saft aus ihrer Pussy spritzte.
Was ist hier los? ich meine... sind die beiden so geil auf Lea dass sie willenlos abspritzten.
"Hihih" Ein Kichern riss mich aus meinen Gedanken.
Wie ein Engel der Unschuld und der Erotik stand Lea da und kicherte fröhlich vor sich hin.
Alles an Angst was ich verspürte war weg.
"Guck mal Alex, wie erbärmlich die beiden sind. Das ist irgendwie witzig."
Sie stand grinsend da bis die beiden sich nicht mehr regten.
"Oh, ihre Körper haben wohl versagt. Ich bin wohl zu heiß für sie." und sie kicherte wieder.
Ein kleiner Gedanke keimte auf, was ist nur aus ihr geworden. Doch sie kam zu mir und streichelte mich.
Alles war gut. Denn sie war bei mir und beschützte mich.
"Ich tue alles, damit mein kleiner Schatz sicher und Glücklich ist."
Diese Worte lassen mich bis heute nicht mehr los.
Der Rest des Schultags war normal. Ich hatte sogar fast vergessen was draußen passiert ist. Erst als mich jemand drauf angesprochen hat, kam es wieder hoch.
Was ist da eigentlich passiert? Hat meine Mutter Menschen getötet? allein mit ihrem Aussehen?
Das kann nicht sein.
Als die Schule vorbei war, rannte ich nach Hause und fand einen fremden Mann, bei meiner Mutter vor.
"Oh Schatz. Willkommen zuhause. Das ist der Müller. Der Chef meiner Firma. Und weißt du was? Er will mich zum Chef der Firma machen. Ist das nicht großartig?"
"Okay, was ist hier los?" Das war alles zu viel und es platzte alles aus mir heraus.
"Du hast dich verändert. Was ist heute passiert? vor allem heute morgen und dann in der Schule und warum wirst du plötzlich zum Chef der Firma? und wieso..."
Weiter kam ich nicht. Ich hörte nur ein "Psscchh." und sowohl meine Gedanken und meine Gefühle waren still.
Im Nachhinein weiß ich dass sie mich und meine Gedanken und Gefühle beeinflusste.
Als sie dann zu mir kam fiel ihr Chef? wie ein Sack zu Boden.
"Was ist mit ihm?"
"Ich brauche ihn nicht, also liegt er jetzt da."
"Was?"
Bevor ich irgendwas sagen oder fühlen konnte begann sie zu erzählen.
Ich fasse es mal zusammen.
Anscheinend hat sie sowas wie Superkräfte bekommen.
Sie fühlt sich wohl die ganze Zeit gut, richtig euphorisch. Als gäbe es kein anderes Gefühl mehr als tiefe innere Zufriedenheit. Egal was sie tut, es ist okay für sie.
Nur eines löst in ihr Gefühle aus, wenn mir etwas zustößt. Natürlich ist da noch mehr, was in ihr Gefühle auslöst. Aber damals war das erstmal nur so. Sie wurde Wütend. Und bemerkte, dass sie mit ihren Kräften tun und lassen konnte was sie wollte. Keinen störte es.
Auf Arbeit hat sie ein paar Tests gemacht. Da das, was mit Antonia und Mark passiert ist, wirklich gefiel.
Und als die anderen beiden vor, auf den Schulhof, Lust wild abspritzten, bis ihr Körper versagte war sie voller Euphorie.
Sie fing an alle auf der Etage, wo sie arbeitete, zu beeinflussen. Erst waren es Kleinigkeiten. Doch das artete schnell aus. Bis es zur Orgie kam. Jeder Mann fickte jede Frau, im ganzen Gebäude. Und ihr machte es Spaß. Auch sie hatte ihren spaß und ließ sich begatten. Natürlich vom Chef, der sich in sie verliebte und ihr die Firma übermachte.
Und das war erst der Anfang. Die ersten 24 Stunden.
Natürlich fragte ich sie ob sie nicht sich und ihre Kräfte hinterfragen würde. Und rausfinden wollen würde, was dahinter steckt und sie meinte nur: "Nein, das ist nicht nötig. Ich nehme das Geschenk an, wie es ist."
Mir war echt nicht gut. Sie hatte mehrere Menschen getötet und... naja sie hatten es verdient aber... das ging zu weit. Würde niemand nach ihnen suchen?
Auf meine Gedanken antwortete sie: "Selbst ihre Familie werden sie vergessen."
Was sollte das bedeuten? Kann sie meine Gedanken lesen? dachte ich damals.
"Kann ich und du wirst schon sehen."
Ich dachte ich könnte schlecht einschlafen, doch als sie bei mir war, als sie an mein Bett saß sah ich ihre Schönheit, ihre Erotik brauchte nur folgenden Satz zu sagen und ich schlief sofort ein: "alles wird gut."
Mitten in der Nacht wurde ich von lauten Gestöhne geweckt. Darauf reagierte wieder mein Körper sofort und ich bekam heftige Orgasmen.
Das einzige was ich noch verstand, bevor mein Verstand wegdriftete war.
"Fuck ist bin so geil ... diese Macht... diese Erotik. Ist das geil! Oh fuck ja!"
Anscheinend war Lea von ihrer Macht so erregt, dass sie sich selbst befriedigte.
Wie sich heraus stellte hatte nicht nur ich, unkontrollierte Orgasmen. Sondern auch unsere Nachbarn.
Einer starb vor Lust. Das bekam ich aber später mit. Lea meinte nur daraufhin, als sie die Neuigkeiten vernahm: "Er ist eben minderwertig. Da stirbt man schnell." Aber mit einem Tonfall, als wäre er ein Insekt gewesen. Das schockierte mich.
Aber zurück zu dem was passierte.
Am nächsten Morgen wachte ich auf. "Guten Morgen Schatz." sagte sie.
Sie stand vor meinem Bett und fuck. Meine Sinne konnte kaum verarbeiten was ich sah. Pure Erotik. Sex auf beinen, Schönheit. Mein Körper wollte sofort unkontrolliert kommen, doch irgendwas beruhigte mich wieder.
"Oh, ich glaube ich bin ein wenig zu heiß für dich. Hihi." Sie kicherte Fröhlich.
"Da muss ich wohl aufpassen, das die Leute nicht wegen mir, wie fliegen umfallen." Ihre stimme war so schön. So rein. So anziehend, so erotisch.
Als wäre Sex auf zwei Beinen nur ein Sprichwort. Sie ist alles!
Das denke ich noch heute. Sie ist alles.
Als ich am Früstückstisch saß und mein essen aß bemerkte ich dass sie nichts zu sich nahm. Bevor ich nachfragen konnte sagte sie: "Ich brauche nichts zu essen. Oder zu trinken. Nicht mal mehr schlaf benötige ich. Ist das nicht großartig?"
"Ja" stimmte ich ihr zu als sich Euphorie in mir aufbaute.
Das nächste Ereignis das sich zu erwähnen lohnt, da der Morgen unspektakulär ablief war, als wir eine Straße überqueren wollte.
"Schon wieder ein Auto?" meckerte sie, als wir stehen bleiben mussten. Doch sie ging auf die Straße und schleuderte den Wagen, der bremsen wollte, mit einer Handbewegung weg.
Damit meine ich. Sie schwang ihren Handrücken, als würde sie eine Fliege verscheuchen und es knallte.
Das Auto bekam eine Delle, denke ich und es flog mit einer irrwitzigen Geschwindigkeit in die Ferne, bis ich es nicht mehr sehen konnte.
"So. Straße ist frei. Komm."
sagte sie zu mir. Ich dachte an den Autofahrer und das Auto, aber blieb still und folgte ihr.
"Macht es dir nichts aus Menschen einfach so zu töten?"
"Pf," sagte sie verächtlich. "Das sind minderwertige Insekten. Meines Blickes nicht Wert."
So viel Verachtung und so viel Abscheu habe ich noch nie zuvor in ihrer Stimme gehört.
Damals dachte ich, es kam von ihrer Macht. Ich erfuhr später dass sie stark von Mitmenschen traumatisiert wurde. Niemand hat sich um sie geschert, als sie schwanger war. Niemand war für sie da als es ihr schlecht ging. Alle haben sie ausgenutzt und weggeworfen. Zumindest hat sie es so geschildert.
Da kann ich den Hass wirklich verstehen. Aber soweit zu gehen?
Auf den Weg zur Schule starrten viele Leute sie an. Sowohl Männer als auch Frauen.
Sie war schon extrem perfekt im Aussehen und in ihrer Bewegung. So als wäre eine Göttin auf der Straße unterwegs. Und das war nicht mal übertrieben. Jeder schritt war von einer solchen Eleganz, als würde sie die Welt regieren.
"Wer weiß, vielleicht regiere ich bald die Welt? Willst du das?"
"Was?" fragte ich verwirrt. Sie hatte wieder meine Gedanken gelesen.
"Was willst du mein Schatz?"
Was ich will?
Ich will so einiges.
Und ich erzählte ihr meine Wünsche. Denn sie hatte jetzt Kräfte. Vielleicht könnte sie mir diese Wünsche erfüllen.
Ich fing an: "Ich will freunde haben?"
"Freunde? Die würden mir eh verfallen und mich anbeten, nur weil ich in ihrer Nähe existiere."
"Aber."
"Nagut, Freunde. was noch?"
"Geld. ich will dass wir reich sind. Ich will berühmt sein. Du sollst berühmt sein. Ich will mich verlieben. Sex haben und..."
Ich zählte so einiges auf. Und ab da an änderte sich alles. Ich meine es hat sich durch sie eh alles geändert. Aber das war nochmal eine Schippe drauf...
Kommentare
Kommentar veröffentlichen
Bitte auf die Feedbackregeln achten