Mutter Lea #5 (Super, Beauty, Omni)
So, da bin ich wieder.
Weiter gehts.... ich musste kurz mal eben nachgucken wo ich war. Darum hat der neue Eintrag etwas auf sich warten lassen.
Also ich war ja dabei dass ich in die Höhle ging, meine Mutter die Zeit zurück drehte und der Tag von neuen Begann.
Sie war nicht da. und ich beschäftigte mich mit mir selbst.
Genau.
Als es später wurde war Lea plötzlich wieder zuhause.
Und... verdammt. Sie war Perfekt. Einfach nur Perfekt. Ich meine sie war schon immer Übernatürlich schön und Hyper erotisch aber das was ich sah war mit nichts zu vergleichen.
Ich stand kurz davor ihr meine Seele zu geben, wenn das wirklich möglich wäre und sie anzubeten.
Doch wurden meine Gefühle wieder Besänftigt. Als ich wieder zu mir kam schwebte sie in einem goldenen Licht vor mir.
"Du musst etwas mehr aufpassen." sagte sie nur.
Was meinte sie damit? Ich konnte es nicht fragen, weil sie alle Fragen von mir im Keim erstickte.
Und ich war wohl Ohnmächtig geworden. Anscheinend kann mein normales Nervensystem ihr aussehen nicht verarbeiten, dass es sich abschaltete.
Wenn ich so drüber nachdenke, ich glaube ich wäre fast gestorben. Das lässt mich ein wenig erschaudern.
Ich weiß Lea duldet an sich keine Fragen über sie. Aber eine stellte ich, wo ich mir sicher war, dass sie diese akzeptieren würde.
"Warum leuchtest du? und wie?"
"Ich bin eine Göttin. Ich bin mehr Wert als dieser Abschaum. Also zeige ich das auch."
Was meinte sie damit? Welcher Abschaum? Sprach sie von den Menschen? Aber sie war doch selber einer. Oder etwa nicht? Das dachte ich damals. Aber sie hat sich seit ihrer Verwandlung nicht mehr als Menschen gesehen, sondern als etwas besseres.
"Wo warst du eigentlich?" fragte ich sie.
"Oh bist du schon so abhängig dass du nicht mehr ohne mich existieren kannst?"
Das traf irgendwas in mir. Hatte sie recht? Warum fragte ich wo sie war? eigentlich kann es mir egal sein. Aber irgendwas fühlte sich damals komisch an. Nicht wie ein Stich ins Herz, sondern wie ein Kribbeln im Körper. Ich kann es schlecht beschreiben.
"Nein.. ja... ich weiß nicht."
"Du musst dich dafür nicht schämen, jeder der mich sieht vergöttert mich und kann ohne mich nicht mehr existieren. Aber die meisten überleben meine nähe nicht. Ich bin viel zu perfekt."
Wow... einfach nur wow.... Da regte sich etwas in mir. Nicht nur Zustimmung. Natürlich war ich von ihrer Aura, von ihrem Aussehen und von ihrer Stimme so eingenommen, dass ich ihr zustimmte.
Gruselig.... Ich wünschte ich hätte widersprechen können. Aber das war damals nicht möglich gewesen. Sie war zu Intensiv und hatte mich im Griff.
Ich hatte außerdem das Gefühl, dass sie sich immer weiter entwickelte, zu etwas was ich nicht Verstand. Und das viel zu schnell. Gestern war sie noch nur Übernatürlich schön und erotisch. Jetzt war sie Hypermäßig und leuchtete.
Und am Abend des selben Tages...
"Oh das Kitzelt" sagte sie und ich blickte sie an.
"Du hast... Flügel?"
"Sieht so aus. Schick oder?"
Schick war gar kein Ausdruck. Diese Engelsflügel die sie hatte.... es waren insgesamt 4 Paare... waren nicht nur wunderschön sondern auch Imposant.
Sie schwebte vor mir, mit leuchtenden goldenen riesigen Flügeln. Die größer und länger waren als eine Person mit einer Präsenz die sagte: Ich bin deine Göttin.
Und für mich war sie das auch. Das spürte ich tief in mir.
"Oh ist mein kleines Würmchen beeindruckt?"
Mein kleines Würmchen? Damals stimmte ich zu.
"Ja."
Aber.... es ist mir nicht aufgefallen dass ich in ihrer Rangliste abstieg. Sie hat mich nie als Würmchen betitelt. Sie hat andere Menschen als Würmer betitelt, aber mich nie. Das habe ich damals weg ignoriert, weil ich viel zu eingenommen von ihr war.
Ich erinnere mich dass ich die Nacht irgendwie unruhig war. Ich konnte kaum schlafen.
Ich schlief ein, wurde kurz darauf wieder wach. Wälzte mich im Bett. Ich spürte ihre Präsenz als wäre sie hier bei mir, aber sie war woanders im Haus.
Ich versuchte mich zu beruhigen, doch es ging nicht. Also suchte ich Lea auf.
"Was ist los meine Kleine?"
"Ich weiß nicht, ich kann nicht schlafen."
"Soll deine Mami dich umarmen?"
"Ja"
Und sie tat es.
Ihre Mütterliche liebe war noch intakt.
War das vorhin ein Ausrutscher? Kämpfte sie gegen ihre Macht an? oder warum nannte sie mich Würmchen?
Ich kuschelte mich jedenfalls an sie und ich war im Himmel. Es war mehr als das. Ich empfand nur Glück und Freude. Als wäre mein Ziel erreicht. Ich wollte nie wieder weg.
Und ich bemerkte nicht was ich tat.
Ich roch ihren Geruch, der mehr reinhaute als jede Droge.
Ich leckte ihren perfekten Körper, so ein wenig. Natürlich schwitzte sie nicht, also konnte ich nur über eine perfekte Oberfläche lecken. Und trotzdem war der Geschmack berauschend.
Ich versuchte zuzubeißen, doch ihre Haut, ihr Körper war zu fest, mehr noch als Metall.
Aber trotzdem... trotz alle dem passierte irgendwas in mir. Mein Verstand wurde klarer.
Nicht durch sie. Diesmal nicht. Weil sie unterdrückte immer meine Gefühle und besänftigte meine Nerven.
Das war anders. Das war so als wäre ich zum ersten mal, seit langem und seit der Höhle wieder halbwegs klar im Kopf. Aber warum?
Das verstand ich nie und verstehe es bis heute nicht.
Vielleicht weil ich ihre Tochter bin und wir Genetisch miteinander Verwandt sind?
Ich entspannte mich also dann, als ich halbwegs klar im Kopf war und lehnte mich an sich.
Ich glaube, dass genoss sie. Und das triggerte etwas in ihr. Denn zum ersten mal, seit langem, legte sie ihren Arm um mich.
Es war wieder wie Früher....
Irgendwann wurde es draußen Hell und sie sagte mir: "Dein Frühstück ist fertig."
"Wie jetzt?"
Sie war doch die ganze Zeit bei mir? Na, an sich muss mich das nicht wundern. Immerhin kann sie so einiges. Aber ich hörte auch nichts.
"Fragst du das jetzt wirklich? Du weißt doch dass ich eine perfekte Göttin bin. Ich kann alles."
Ich fragte "Wirklich alles?"
Doch sie zischte nur... war das Verachtung? Wieso? Damals hatte ich Angst vor ihrer Ablehnung.
"Dann zeig mir doch was du kannst."
Ich wollte es überspielen.
"Was will mein kleines Töchterchen sehen?"
Das war eine gute Frage. So schnell fiel mir nichts ein.
Doch dann erschuf sie einen Ball aus Licht in ihrer Hand. Das war wirklich beeindruckend.
"Na? Beeindruckt?"
Ich wollte es nicht auf mich beruhen lassen. Also sprach ich folgendes:
"Ich möchte auch solche Kräfte haben wie du."
Und Lea fing an zu lachen. Es war ein Kaltes Gefühlloses lachen.
"Aber kleines. Du kannst nicht so werden wie ich. Ich bin eine Göttin, ich stehe weit über allem was existiert. Verstehst du?"
Das sagte sie mir so einer sanften Liebevollen Stimme, dass ich Schmetterlinge im Bauch bekam.
"Ja, Mama." Antworte ich nur.
Damals und heute wusste ich, das meine Mutter verloren war. Es steckte zwar immer noch was in ihr. Aber sie sah sich nicht mehr als Mensch an.
"Dann will ich dass du wieder ein Mensch wirst."
"Sei Still Kind!" Befahl sie und ich war still.
"Ich habe noch zu tun, bleib solange im Haus und verlass es nicht!"
Ihr Ton war Kalt und befehlend. Und ich gehorchte. Meine Gedanken wurden angepasst, überschrieben. Ihr Befehl war das was wichtig und richtig war.
Wohin sie ging und was sie tat? Das wusste ich damals nicht.
Heute weiß ich, dass folgendes passiert ist.
Lea hatte immer viel Kummer mit ihren Mitmenschen. Damals wurde sie, wie ich, gemobbt, gemieden, ausgenutzt, Geschwängert und fallen gelassen. Sowohl in der Schule, als auch auf Arbeit.
Ich war ein ungewolltes Kind. Doch damals hat sie mir trotzdem all ihre Liebe gegeben.
Jetzt wo sie sich immer mehr veränderte, entfremdete sie sich auch von mir.
Und immer wenn sie weg war, suchte sie jemanden aus ihrer Vergangenheit auf. Jemand der sie schlecht behandelt hat und sie ließ ihre Wut an ihnen aus.
Das war immer unterschiedlich.
Ich muss jetzt eine Warnung aussprechen. Folgende Szenen können verstörende Inhalte bieten.
Eine Person suchte sie auf. Es war ein Vater eines Sohnes und der Mann einer Frau.
Nennen wir sie mal... John, Jane und Junior.
Junior kam von der Schule nach Hause, und ging, wie immer in sein Zimmer.
John und Jane waren noch auf der Arbeit. Also freute sich Junior mal wieder seine Nintendo Konsole anzumachen. Er zog seine Schuhe aus und rannte auf sein Zimmer. Und da war sie. Das wohl schönste Wesen dass er jemals gesehen hat. Es war Lea.
"Wow... was bist du für ein großer starker Mann." sagte sie und Juniors Körperliche Reaktion waren nicht abzustreiten. Durch ihre Sinnliche Ausstrahlung und ihrem Körperbau versteifte sich Juniors Glied so extrem Hart und schnell, dass es sogar schmerzte.
"Wer... wer bist du?"
"Komm näher und finde es heraus." lullte sie ihn ein.
Und er tat was sie wollte. Mit jedem Schritt den er auf sie zutat verlor er sich immer mehr in ihrem Körper.
Sein keuchen wurde schwerer, sein Blick heftete sich nur an ihre weiblichen erotischen rundungen.
Er wollte nur noch eins. Sie.
Er stand kurz davor sie zu berühren. So kurz davor und sein Wunsch wäre wahr.
"Ooooh Junior" stöhnte Lea und Junior kam. Er kam so heftig wie noch nie in seinen Leben.
Sein Glied spritzte das Sperma nur so heraus, Schub um Schub und es hörte nicht auf.
Junior fiel auf den Boden. Sein Blick immer noch an sie geheftet kam er ohne unterlass, bis er sich nicht mehr bewegte.
"Upsi" sagte sie nur kichernd. und tänzelte durch das Haus ins Wohnzimmer.
Dann machte sie es sich auf dem Sofa gemütlich.
Juniors Herz versagte, vor Lust und Verlangen.
Später kam Jane nach Hause. Was mit ihr passierte? Nun, das beschreibe ich so.
Als John nach hause kam, sah er seine Frau auf dem Sofa liegen. Er dachte sie schläft.
Also deckte er sie zu. Doch er bemerkte etwas. Etwas seltsames. Dann überprüfte er sie und bemerkte.
"Sie ist tot." Doch statt seinen Schock zu verarbeiten.
"Das hast du gut erkannt. John." Lea sprach zu ihm. Er drehte sich um, aber konnte sie nicht sehen.
"Wer bist du? Wo bist du? Was hast du getan?"
"Ich habe nur das Getan, was du mir angetan hast. Weißt du noch als du aus Spaß meinen Haustier die Klospülung hinunter gespült hast, als wir zur Schule gingen?"
"Lea?"
"Oh ja, ich bin Lea."
"Aber... da waren wir noch Kinder."
"Rede dich nicht raus! Das war nicht das einzige was du mir angetan hast. Du hast mich jeden Tag gedemütigt. Weißt du wie sehr ich gelitten habe?"
"Das kannst du mir nicht vorwerfen."
"Nicht?"
Und sie kam hervor.
"Wow.... was."
Lea war schön, du unglaublich schön und ihr Körper erst... Er war so sinnlich. So erotisch. So...
John Blut floss in seinen Unterleib, wo sich seine Schwellkörper verhärteten.
"Du bist so wunderschön."
"Oooh und du denkst, dein Kompliment stimmt mich um?"
"Bitte verzeihe mir, ich tue alles was du verlangst."
Johns Verlangen nach Lea war so stark, dass es sein Liebe zu seiner Frau überschattete. Zu diesem Zeitpunkt wollte John nur eines. Sie.
"Wirklich alles?"
"Ja alles."
"Dann geh auf das Dach des Stadt Towers und spring von dort hinunter."
"Aber."
"Oh John, du liebst mich doch, oder?"
Und wie er sie liebte. Sie war so schön, so perfekt. so erotisch. Ja er musste es tun, er wollte es tun. Es war richtig es zu tun! Sofort!
Und er sprintete los.
Später hörte man von einem Selbstmord dieses Mannes.
Woher ich das alles weiß?
Naja, die Polizei war nicht untätig, auch andere Institute schalteten sich ein.
Lea gab einiges damit sie still bleiben und sich das alles im Sande verläuft.
Und sie war erfolgreich. Trotzdem gab es eine Aufzeichnung. Denn damals hat Lea eines vergessen.
Überwachungskameras. Das war und bleibt der einzig dokumentierte Fall, wo sie aktiv war.
Und wie starb Jane? Nun, das behalte ich am besten für mich. Der Grund? Um euch vor unnötigen Grausamkeiten zu schützen.
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