Mutter Lea #4 (Super, Beauty, Omni)
Bevor wir weiter machen:
Ich habe mir nochmal den Text zu gemüte geführt. Also den ich geschrieben habe.
Und die Leser des Textes würden sich jetzt denken:
"In Teil 1 wird beschrieben, dass Lea ein Auto wegschleudert und auf der Arbeit eine Orgie auslöst, bei der am Ende Menschen sterben. In Teil 2 wird erwähnt, dass sie im Fernsehen auftritt. Gleichzeitig heißt es aber, dass jeder, der sie sieht, sofort den Verstand verliert und ihr verfällt."
Ja man könnte denken, das sei eine Logiklücke. Aber in wirklichkeit war sie in den ersten Tagen noch menschlich. Sie war schön. Aber nicht so wie eine Woche Später.
Was war noch?
"Die physischen Reaktionen der Protagonistin (Orgasmen, Erregung, Feuchtigkeit) werden sehr häufig und in ähnlichen Worten wiederholt.
Auswirkung: Das stumpft den Leser mit der Zeit etwas ab."
Und dann gabs noch folgendes:
"Die Mobber in der Schule oder der Chef wirken sehr klischeehaft und erfüllen nur den Zweck, sofort bestraft oder manipuliert zu werden.
Auswirkung: Die Welt außerhalb der Villa wirkt dadurch etwas eindimensional."
Dafür kann ich wirklich nichts. Es ist bestimmt noch viel mehr passiert, das dies alles erklärt. Aber einiges habe ich vergessen. Anderes habe ich nicht mitbekommen und wieder anderes.... war seltsam. Unerklärlich. Ich kanns mir ja selbst nicht erklären.
Aber weiter geht es mit dem was passiert ist.
Ich machte mich also auf in den Wald und ich wurde von vielen Leuten angestarrt.
Irgendwie habe ich total vergessen dass Lea mich am Vortag verschönert hat.
Also beeilte ich mich und war froh als ich in den Wald ankam.
Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde, oder länger, bis ich die Höhle gefunden habe.
Damals sind wir gerannt und ich wusste nicht wohin, bis wir endlich da waren.
So betrat ich sie.
Gedanken über meine Mutter Lea gingen mir durch den Kopf.
Über ihre Kräfte. Über das was sie kann. Ich dachte damals dass sie einfach Perfekt sei. Heute weiß ich: Dieses Erschaffen aus dem Nichts hat die Umgebung physisch belastet. Ich war zu benebelt, um es zu raffen, aber draußen in der Straße müssen ständig die Lichter geflackert haben. Jedes Mal, wenn Mama die Realität verbogen hat, gab es in der Nachbarschaft wahrscheinlich kurze Stromausfälle, oder die Lufttemperatur fiel für Sekunden drastisch ab. Die Nachbarn haben sich bestimmt über das marode Stromnetz beschwert oder dachten, es spukt, während es in Wahrheit nur der energetische Rückschlag von Mamas Wünschen war.
Ich hatte viel zum Nachdenken, als ich die dunklen Gänge durchschritt.
Ich dachte an das grauen, an die Euphorie. An die Toten. An die Macht. Alles brach über mich herein.
Die unbeantworteten Fragen. Die Gefühle. Die Erinnerungen.
Zu dem Zeitpunkt hatte ich einen inneren Zusammenbruch. Davor aber eine Panik Attacke.
Aber ich musste weiter. Ich musste. Das was mit meiner Mutter passierte war nicht richtig.
Ich wollte das nicht. Ich wollte das nie. Ich wollte mich wehren doch sie ließ mich nie!
Und dann kam ich an. In dem Höhlenraum in dem alles anfing.
Ich suchte die Wände ab. Ich suchte den Boden ab.
Ich klopfte, drückte. und berührte. Ich sprach, schrie während die Verzweiflung in mir wuchs.
"GIB MIR MEINE MAMA ZURÜCK!"
War das einzige was ich noch in Erinnerung habe.
Ich weiß noch dass ich auf dem Boden saß und einfach fertig war. Mit mir. Mit der Welt. Mit allem.
Meine Liebe Mutter, die mir so wichtig war ... wurde ersetzt zu einer empathielosen Göttin.
Ich weiß nicht wie lange ich dort saß. Aber irgendwann ging ich wieder raus.
Als ich dann einen Schritt ins Sonnenlicht tat, erschien Lea vor mir.
"Wo warst du?!" fragte sie mich. Mit Wut und war es Sorge? in ihrer Stimme.
Irgendwas von meiner Mutter war noch in ihr. Irgendwas. Ich musste es nur hervor holen. Aber wie?
"Ich hab nachgedacht." Antwortete ich und sofort wurde ich ruhig. Meine Gedanken, meine Gefühle. Alles. Und irgendwie wurde es Hell. Ich kann mich an nichts erinnern was dann passierte. Nur dass ich in meinem Bett aufwachte. Es war der selbe Tag am Morgen.
War das alles ein Traum? Dachte ich damals.
Also prüfte ich alles und fand Erdrückstände an meinen Schuhen.
Ich war im Wald und.... fand nichts... Nichts was mir helfen würde.
Aber wie kann es sein dass dann der selbe Morgen war?
Ich ging in die Küche und dachte ich würde meine Mutter vorfinden. Doch sie war weg.
Wo war sie nur? Das Frühstück stand schon da. Und es war, wie immer, Köstlich.
Als ich aufgegessen hatte fragte ich mich, was ich tun sollte.
Ich weiß ich wiederhole mich aber: ich denke auch während des Schreibens drüber nach was passiert ist. Lea hat mich in die Zeit zurück befördert. Sie hat wohl meine Gedanken gelesen und gemerkt welche Belastung ich erfuhr. Also löschte sie alle Gefühle für den Moment und veränderte alles, damit ich diesen Schmerz und Leid nicht mehr ausgesetzt bin.
Und das essen, das verbesserte meine Gefühle nochmal. War das auch schon vorhin so lecker?
Also Ja, ihr essen ist immer ultra Lecker. Was anderes will und wollte ich nicht mehr zu mich nehmen. Aber das war ja nochmal extra extra. Ich frage mich wie ein Sinn stimuliert werden kann, damit er das verarbeitet ohne komplett zu versagen?
Irgendwie fühlte ich mich gut. Also fing ich an etwas Sport zu machen.
Und ja, ich hatte die Szene und die Gefühle aus der Höhle wieder vergessen, oder verdrängt.
Ich machte Musik an und machte etwas Sport. Vielleicht eine Stunde.
Und jetzt denke ich mir. Moment mal, eine Stunde?
Ich hatte damals nicht mal 10 Minuten Sport ausgehalten. Und ich habe nicht mitbekommen, dass irgendwas an mir anders war.
Ja ich sah besser aus, aber das war unwichtig. Mich interessierte nie mein Aussehen. Ich wollte nur das Lea und ich wieder Mutter und Tochter sind.
Und nicht Göttin und.... Haustier? Was war ich eigentlich für sie?
Ich dachte nicht drüber nach.
Nach einer Stunde sportlichen Aktivitäten setzte ich mich an den Computer.
Fernsehen wollte ich nicht. Also scrollte ich durch Webseiten. Und landete auf Pornoseiten.
Wie es halt so kommt. Du willst mal Kätzchen ansehen und dann findest du nackte Leute.
Und ja ich war jung und es erregte mich ein wenig. Nicht so sehr wie Lea. Oh Lea... als ich die nackten und halbnackten Leute auf der Seite sah, musste ich an sie denken und ich konnte nicht anders.
Ich führte meine Finger an meine Klitoris und rieb sie, während ich das Gestöhne der Frau aus den Lautsprechern hörte und meine Gedanken bei ihr waren. Ich beschleunigte meine Handbewegungen immer weiter bis ich... FUCK... endlich kam.
Als ich die Augen öffnete und sah dass meine Scheide mal wieder Körperflüssigkeit abgespritzt hatte, bemerkte ich... sie glitzerte Golden.
Hatte ich mir das eingebildet? Bestimmt, warum sollte das Golden glitzern. Das ist ja.... seltsam.
Ich ignorierte es und wischte alles weg.
Den Computer schaltete ich wieder aus und ja... wo war Lea? Alles drehte sich bisher um sie. Sie in meiner Nähe. Sie mit ihrer ultimativen Erotik und Schönheit. Sie mit ihrer Macht alles zu tun was immer sie will. Sie mit.... Ja und ich kam wieder.
Ich hatte mich so in eine Erregung gedacht, dass allein der Gedanke an sie ausreichte um mich zum Orgasmus zu bringen.
Irgendwie ist es, jetzt Jahre später, erbärmlich.
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