Mutter Lea #3 (Super, Beauty, Omni)

So, weiter geht's. 
Ich musste einiges von damals wieder verarbeiten.

Wenn ich so drüber Nachdenke, es waren nur wenige Tage als meine Mutter erkannte welche Kräfte und Fähigkeiten sie hatte, und sie hat es nie hinterfragt. Zumindest habe ich das nie mitbekommen. 
Und auch ihr Charakter, also ihre Persönlichkeit hat sich schnell stark geändert. So als wäre sie ein anderer Mensch geworden. Obwohl, kann man von ihr noch von einem Menschen sprechen?
Ich meine sie war schön, so unglaublich schön. So perfekt. So wundervoll. so erotisch. so... oh fuck.
Es reicht wenn ich an sie zurück denke um mich zu erregen und dann noch einen Orgasmus zu bekommen.
Sie war einfach zu Heftig.

Mich hat es schon immer gestört das sie das alles nie hinterfragte und einfach so akzeptierte.
Ich meine sie war schon immer so. Aber ich dachte dass sie sich ändere, nun als sie alles bekam.
Schönheit, Attraktivität, Macht, Reichtum. Obwohl das alles nur Wörter sind die sie nur im Ansatz beschreiben.
Schönheit verliert seine Bedeutung wenn du sie gesehen hast.
Attraktivität ist bedeutungslos, wenn du sie gesehen hast. 
Nur ein Blick und du gibst dich ihr voll hin. Du verliebst dich unsterblich und du kommst in heftigen Orgasmen, die dein Körper bisher nie kannte.
Und sie bekam alles, alles was sie wollte. Nur weil sie es wollte. Sie wollte Geld? Da ist es. Sie wollte ein Auto? nun, plötzlich ist es da. So wie: aus dem Nichts erschienen. Oder manchmal ganz Subtil. Überwiesen aufs Konto.
Apropo Konto.... aber dazu komme ich später.

Machen wir erstmal weiter. 
Nach der Alptraum Nacht bin ich irgendwann ins Bad und in die Küche.
Und da war sie. Der Wunschtraum meiner Seele. Fuck war sie Schön. Schön ist gar kein Ausdruck.
Selbst meine Seele erfreute sich an ihrem Anblick.

"Guten Morgen Schatz." begrüßte sie mich. "Dein Essen ist fertig."
Und was gabs? Müsli, Toast, Aufstrich und alles war lecker.
Seitdem sie so wurde, schmeckte das essen von ihr immer. Ständig.

"Was trinkst du da ständig?" fragte ich als ich wieder sah wie sie ihren Goldenen Saft aus dem... Schleim Behälter? trank.
"Pure Ektase. Saft für die Göttin."
"Was?" Ich verstand gar nichts. Als Antwort kicherte sie nur.
War das ein schönes Kichern. Es war so als würden Engel sich freuen. 
Bevor ich mich in das Gefühl verlor wurden meine Gefühle wieder besänftigt.
Das war immer noch gruselig. Aber ich musste es akzeptieren.

"Freu dich Schatz. Heute wird deine Mama den ganzen Tag bei dir bleiben. Ist das nicht schön?"
Oh und wie schön das war. Am liebsten wäre ich auf sie gesprungen, wäre auf sie zu gerannt und hätte sie umarmt. Das habe ich auch. Irgendwie war ich Überglücklich mit so einem perfekten Wesen zusammen zu sein.

"Wie kommt das?" fragte ich.

"Ich wollte einfach mal wieder Zeit mit dir verbringen und etwas Spaß mit dir haben." war die Antwort.
Mein Gehirn war geflutet von Glückshormonen. Ich konnte an nichts anderes denken, als an sie. Ich vergaß alles und das genoss sie auch.
Und das ich so empfand lag nicht nur an ihrem Aussehen und Ausstrahlung. Sondern auch daran wie sie sich anfühlte.
Seitdem sie sich so verändert hat, hatte ich sie nie berührt aber dann... An diesen Augenblick kann ich mich gut erinnern.

Es war das schönste was ich jemals gespürt habe. Ich dachte, so müsste sich der Himmel anfühlen. Ich wollte nie wieder weg.
Ernsthaft, würde sie einen Menschen zerquetschen, würde dieser pure Freude und Glückseligkeit erleben.
Im nachhinein macht mir dieser Gedanke echt Angst.

Nun fragt man sich bestimmt: Wie war der Tag? Hast du etwas erlebt?
Oh ja, das habe ich. Am Anfang sah ich nur sie. Ich war so auf sie fixiert, dass es in meiner ganzen Existenz nichts mehr anderes gab. Als mein Kopf dann irgendwie klarer wurde sah ich mich um. Wir waren nicht mehr im Anwesen. Sondern in einer Halle. 

"Wie sind wir hier her gekommen?" wollte ich wissen.
"Du musst nicht alles wissen, mein kleiner Schatz."
Sie machte es schon wieder. War ich die einzige Person die wirklich sich sorgen und Gedanken machte?
"Also, was wünscht sich mein kleine Lieblingstochter?" fing sie dann plötzlich an, nachdem wir uns eine weile angeschwiegen haben.
"Was meinst du?"
"Na, hast du irgendwelche Wünsche?" 

Und das war die Seite meiner Mutter die noch Intakt war.
Ich war ihr wichtig. Wirklich wichtig. Dafür liebte ich sie.
Also dachte ich nach. Was kann ich mir wünschen? 
Reich sind wir, beliebt war ich auch. Naja, ich weiß dass diese Beliebtheit nur deswegen ist weil sie es wollte. Also ist sie nicht echt. Aber irgendwie schon? Keine Ahnung.
Jedenfalls überlegte ich eine weile und antwortete:
"Ich will so schön und erotisch sein wie du!"
Und sie lachte. Und Ja es war das schönste und reinste Lachen dass ich jemals gekannt habe. Ich freute mich richtig. 
"Das geht nicht mein kleine Tochter." sagte sie mir lächelnd. "Du kannst nicht so werden wie eine Göttin."
Ja, das sagte sie wirklich. Da hätte ich schon merken müssen, wie sehr sie sich verändert hat. Wie sehr sie doch anders war. Und .... naja... das werdet ihr noch lesen.
"Aber..." begann sie dann "Ich werde dir ein kleines Power Up Verpassen."
Was meinte sie damit? dachte ich und dann begann die Veränderung. Es knackte. Es drückte. Es war wirklich unangenehm. Ich bewegte mich obwohl ich es nicht wollte und dann hielt sie mir ein Spiegel vor mich. Und wow... ich war vielleicht schön und attraktiv. Nicht mal ansatzweiße so wie Lea. Aber wow. wirklich.
"Ist das alles?" fragte sie mich.
"Ich weiß nicht. Ich will dir nicht verfallen, aber andererseits will ich dass du mich liebst.... auch körperlich."
Sie lächelte nur und von einem Augenblick zum anderen waren wir wieder in der Villa.
"Komm, sehen wir uns einen Film an. Du darfst dich auch an mich kuscheln."
Das war irgendwie, wie damals. Als sie noch nicht so war. Also ging ich mit ihr aufs Sofa.

So im Nachhinein hätte ich mir mehr Gedanken machen müssen.
Aber das habe ich nicht. Ich habe es so akzeptiert wie es kam.
Warum hat mich meine Mutter gefragt was ich mir wünsche?
Ist da noch Liebe in ihr? Liebe für mich? Und wollte sie diese so ausdrücken?

Als wir so am Film gucken war und kuschelten, bemerkte ich irgendwie einen Unterschied.
Es fing alles damit an, dass sie gut roch. also wirklich gut. Ich atmete ihren Duft nur so ein.
Irgendwie wurde ich süchtig danach. Sodass ich mich zu ihr rüber beugte und immer tiefere Züge nahm. Ich fing an sie zu lecken und zu küssen.
"Hey liebes, nicht so stürmisch."
Aber ich wollte mehr. Und dann... ja wurde ich wieder von einer Sekunde zur anderen ruhig.
"Ich glaube ich sollte dir wirklich mehr Resistenzen mir gegenüber geben." meinte sie nur so nebenbei.

Das war ein Moment der Veränderung. Aber weder ich, noch sie haben was bemerkt.
Die Zeit verging und wir sahen einen Film nach dem anderen. Es war ein richtiger Marathon. 
Und dann begann sie sich zu bewegen. Als ich zu ihr rüber sah, bemerkte ich wie sie sich befriedigte.
"Alles okay?" sagte ich und bemerkte nicht wie ich sie anstarrte und selbst an meine Scheide griff und mich auch selbst befriedigte.
"Ich fühle mich so ... heiß." antwortete sie nur.
Und wir befriedigten uns gemeinsam. Zumindest solange bis sie anfing zu stöhnen. das überwältigte wieder meine Libido und ich bekam mit jedem ihrer Stöhn Geräusche einen Orgasmus.
Dies lief so lange bis sie sich selbst befriedigt hatte und endlich zufrieden war.
Ich lag da wie ein Sack, berauscht von meinen Glücksgefühlen.
Sie aber beachtete mich nicht und sah nur weiter die Filme an.

Auch hier war ein Moment der einige änderte. Warum hat sie sich plötzlich so erregt gefühlt? Damals wusste ich es nicht. Heute schon. Aber... ich will euch die Spannung nicht nehmen.

Ich kam erst gegen Abend wieder zu mir. 
"Na, wieder wach?" sagte sie. "Tut mir leid, dass ich so übertrieben habe, aber ich konnte nicht anders. Irgendwie war ich plötzlich so erregt." Und sie streichelte mich. 
Verdammt war ihre Berührung schön. Ich war im Himmel.

Die Nacht schlief ich übrigens sehr gut.

Ja, wir haben wirklich nichts anderes gemacht als zu reden und Filme zu gucken.
Endlich war das mal wieder eine Mutter Tochter Beziehung. Nur... diese eine Sache....

Am Folgetag war ich jedenfalls ausgeruht. endlich mal wieder... Als ich in die Küche kam war meine Mutter schon weg. Das essen stand da aber von ihr war nirgendwo was zu sehen.
Als ich eine weile nach ihr suchte und an sie dachte, war ich wieder von ihr erregt. 
Also befriedigte ich mich und aß dann mein Frühstück.
Was sollte ich heute machen? dachte ich. Sie war ja nicht da. Also konnte ich in die Stadt? Oder ein wenig in die Natur?
Ja das klang gut. Mal Abwechslung.
Vielleicht wieder zu dieser Höhle... Mit dieser Höhle mit der alles angefangen hat.
Ich machte mich bereit. Schnappte mir eine Taschenlampe und ein Getränk und ging los.
Vielleicht konnte ich was herausfinden. Irgendwas was mir all das erklärte.

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