Blogger #9 - Die Futanari (Futa, Muscle, dom, cruel)
Heey, ihr Zuckerhasen, hier ist wieder eure "Blogger". Yaaay.
Wohoo, die Menge tobt.
Heute erzähle ich euch mal was über meinen weiblichen Zuchthengst.
Wer ist sie? Wie heißt sie und warum nenne ich sie so?
Na, das erfahrt ihr... Nach der Danksagung.
Heute geht mein Dank aaaan:
Ihr seid die BESTEN.
Ja die BESTEN.
Aber nun zurück zum Thema.
Wie ihr bestimmt schon wisst ist sie eine Futanari. Und fuckt hat sie einen Körper.
Ooooh.
Nein ich sabbere nicht.
Es ist nur.... oooh jaaa, wir haben wirklich viel Sex miteinander. Mindestens 3 mal am Tag. Manchmal sogar öfter. Ich sag euch, ich bin für ihren Schwanz gemacht. Und immer wenn wir uns treffen, geht es gleich zur Sache. Dann geht es Boom und Bang. und Bambambambambam.
aaaah... jaaaaa.
Ich mach ja schon weiter. Keine Sorge.
Also: ihr Name ist: Sarah.
Und ob ihr es glaubt oder nicht, sie ist in Wirklichkeit ██ Jahre alt.
Unglaublich, oder? Das hätte ich auch nicht erwartet. Und dann ist sie so groß.
Ernsthaft, fast 3 Meter!
Und diese Muskeln. ooooh....
Keine Sorge ich bin klar im Kopf. Ja ich ähm... war nur in Gedanken. Genau.
Ääähm... naja, wie sieht sie aus?
Sie hat lange kräftige Blonde Haare, das sind keine Haare das ist eine Mähne. Sie reichen fast bis zum Boden.
Sie hat ein wirklich hübsches Gesicht. Sie ist jetzt nicht so schön wie ich oder so. Aber ... sie ist wirklich hübsch.
Sie hat beinahe Bodybuilder Muskeln. Oh mein Gott, sage ich nur.
Allein wenn ich diese schon sehe, werde ich feucht.
Dann hat sie riesige Titten. Ernsthaft, ihre Teile sind größer als meine.
Eine schlanke Wespentaille.
Und dann wirklich breite Hüften, die sogar breiter sind als meine.
Und einen mächtigen, riesigen Schwanz, der wirklich... oh mein fucking Gott, bombastisch ist.
Ich möchte ihn sofort wieder in meinen Mund spüren.
Oh Shit. Fuck... oh man, ich bin tatsächlich gekommen, nur weil ich an sie gedacht habe.
Das mir das mal passiert. Hehe.
Aber!
Sie war nicht immer so. Angefangen hat es wie folgt....
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"Wie fange ich an?"
"Am besten mit deinen Namen,"
"In Ordnung. Ich heiße Sandra."
"Möchtest du die Zuhörer nicht begrüßen?"
"Sie haben recht, Guten Tag. Mein Name ist Sandra."
"Naja gut... Also Sandra... heute möchte ich dass du über deine Schwester sprichst."
"Sarah?"
"Genau, wie hat alles angefangen? Und wie wurde sie so wie sie heute ist."
"Damals war Sarah ein fröhliches Mädchen. Sie war aufgeweckt und unschuldig. Jedoch hatte sie eine Körperliche Behinderung und eine leichte geistige Beeinträchtigung. Ich war eigentlich ihre einzige Konstante. Ich würde nicht sagen dass unsere Eltern sie nicht liebten. Das taten sie. Jedoch konnten sie sich nicht so um sie kümmern wie ich. Arbeit, Beziehungen und andere Verpflichtungen. Dann war da noch ich und sie... Und ich hatte am meisten Zeit von uns allen. Also kümmerte ich mich um sie. Anfangs hat mich das wirklich genervt. Aber irgendwann gewöhnte ich mich dran. Und wir wurden beste Freunde. Wir hatten auch immer ein Ritual. Damit sie körperlich und Geistig fit genug blieb, spielten wir verschiedene Spiele. Schach, Dame, Go, aber auch übten wir das laufen."
"Wenn ich kurz unterbrechen darf. Was waren denn das für Einschränkungen die sie hatte?"
"Ah ja, genau, sie konnte nicht richtig laufen. Darum war sie immer am Rollstuhl gefesselt. Natürlich gingen Krücken ab und an. Aber das strengte sie zu sehr an. Meistens fiel sie hin und dann musste ich ihr wieder aufhelfen, da sie nicht von alleine wieder hoch kam. Sie hatte auch ein paar Sprach Störungen und verständigte sich nur in einfachen Sätzen wie: "Ich hab lieb." oder "Da... auto" naja... sowas halt. Aber ich denke, dass es da noch mehr gab als diese Sprachstörungen. Jedoch verstehen konnte sie mich und die Zeit mit mir machte ihr auch Spaß, und mir ehrlich gesagt auch. Eines Tages, wir waren Picknicken. Ich fand, das war keine gute Idee, besonders nicht bei Sarahs Beeinträchtigung. Aber meine Eltern sagten, das geht schon. Ja nichts geht."
"Was ist passiert?"
"Sie verschwand. Keiner weiß wieso oder wohin. Ich bemerkte es natürlich zuerst und suchte sie. Als ich sie nicht fand benachrichtigte ich meine Eltern und wir suchten zusammen. Und natürlich konnten auch sie, diese nicht finden. Und als wir dann zurück kamen, saß sie da einfach."
"In ihrem Rollstuhl?"
"Ja, als hätte sie jemand da hin gesetzt. Ich lief sofort zu ihr hin und fragte sie: "Wo warst du? Wir haben uns sorgen gemacht." Und sie sagte nur: "Tut mir leid." Und da hätte mir schon was auffallen müssen."
"Was meinst du?"
"Na, der Satzbau. Sie hätte im Normalfall sagen müssen: "Tut leid." Aber sie sagte: "Tut mir leid." Das war ein ganzer Satz."
"Und das konnte sie sonst nicht?"
"naja, manchmal schon. Darum fiel es mir nicht auf, aber meistens nicht. Wir fuhren dann nach hause und meine Schwester schwieg, die ganze fahrt. Erst als sie mit mir alleine war erzählte sie mir was passiert ist. Sie sah ein Licht am Himmel, eine Art Sternschnuppe oder Meteoroid. Sie stand auf, warum wusste sie nicht und ging ihm nach. Irgendwann kam sie wieder ein wenig zu sich und blickte sich um und wusste nicht wo sie war. Also irrte sie herum."
"Aber du hast gesagt, sie kann nicht laufen."
"Nicht richtig ja, und das ist was ich auch so seltsam fand. Wieso konnte sie laufen? Naja, können konnte sie es schon. Aber sie hätte hinfallen müssen. Das tat sie aber nicht. Und... das war... irgendwie seltsam. Ich verstand es nicht."
"Verstehst du es heute?"
"Ich weiß nicht. Es macht mir ein wenig Angst darüber nachzudenken."
"Was passierte dann?"
"Die Veränderung passierte langsam, schleichend. Sie wuchs, ganz normal. wurde größer, muskulöser... langsam, erst nach ungefähr einem halben Jahr ist es mir aufgefallen."
"Was genau?"
"Sie war schön. Also wirklich schön. Und sie war groß. Größer als ich. Und.... dieser Körper..."
"Was war damit?"
"Er machte mich an. Aber das durfte nicht sein, ich war immerhin ihre Schwester."
"Wieso war das so, was denkst du?"
"Ich weiß es nicht... ich meine... ich..."
"Reden wir darüber wie sie sich veränderte und welche Fähigkeiten es mit sich brachte."
"Ja, also wie gesagt, sie wurde schöner und ihre brüste, ihre Hüften und ihre Muskeln wuchsen. Bis sie an die decke reichte. Aber das war ja noch nicht alles. Sie wurde intelligenter, weißer. Als wäre sie eine Art weibliche Professorin. Sie wusste plötzlich Dinge, die sie nie vorher hätte wissen können. Sie konnte mich sogar perfekt Analysieren, alles was ich tat. Sogar was ich dachte, ohne Gedanken zu lesen. Und dann..."
"Ja?"
"Dann wuchs ihr ein Penis."
"Welche Auswirkungen hatte dies?"
"Bevor ich darauf zu sprechen komme möchte ich erwähnen, dass sie ein liebes aufgewecktes Mädchen war. Bis dahin hat sie mich dann immer unterstützt und beschützt. Sie war der Schwarm der Frauen und auch der Männer. Sie übertraf alles was ich kannte. Einmal war ich unvorsichtig und ging auf die Straße obwohl da ein Auto kam, und sofort war sie zur stelle und warf das Auto beiseite. Also sie war wie meine große Schwester, nur dass sie meine jüngere war. Und dann.... dann wuchs ihr ein Schwanz... und...."
"Lassen Sie sich Zeit."
"Es war nicht so wie in einer Pubertät. Es war schlimmer. So als würde plötzlich ihre Libido erwachen und Vollgas geben.
Ich kann mich an den ersten Augenblick erinnern. Ich wachte auf, mein Körper bewegte sich und diese Gefühle die ich hatte, war pure Ekstase. Sie drang in mich ein und bewegte ihre Hüften. Ihr Körper roch nach Schweiß, sie lächelte mich an, aber ihr Blick war Wild und gierig. Sie wollte nur noch eines. Sex. Stoß um Stoß drang sie immer wieder in mich ein. Immer und immer wieder, als gäbe es kein Morgen. Doch egal wie oft ich kam, sie hörte nicht auf. Sie spritzte ab, immer und immer wieder. Bis ich in Ohnmacht fiel. Als ich aufwachte lag sie auf mir. Ihr Körper erdrückte mich fast. Ihre Titten drückten stark gegen meinen Brustkorb, ich bekam kaum Luft und ihr Schwanz war immer noch in mir drin. Ich konnte sie nicht bewegen, ich war zu schwach so begann ich sie zu schlagen, doch es war als würde ich gegen Holz oder Metall boxen. Als ich kurz vor dem ersticken war wachte sie auf und ihre süße stimme drang an mein Ohr. "Guten Morgen Schwesterherz." Sie richtete sich auf und ich atmete tief ein. "Was ist denn los?" fragte sie, als wüsste sie nicht was passiert ist. "Luft, ich kann wieder atmen" sagte ich und sie sah mich fragend an. "Deine großen Brüste haben mich das erdrückt." "Oh, Entschuldigung." ihre stimme war so unschuldig und lieb. dann gähnte sie und wollte ihren Schwanz rausziehen, doch sie spürte dass er in mir war. dann lächelte sie und sagte: "Oh" und begann dann ihre Hüften wieder zu bewegen. Sofort bat ich sie darum zu warten und sie meinte nur: "Das macht Spaß" und wurde immer schneller."
"weißt du wie schnell?"
"Ich weiß es nicht, aber es war schneller als mein Körper es irgendwie spüren konnte. Schneller als ich es ertragen konnte, im Normalfall. Aber bei ihr... ich wollte es. Ich wollte sie. ich wollte das sie das tut. Es war gut... es gefiel mir. Also bettelte ich um mehr. "Hör nicht auf, weiter." Und ich stöhnte und sabberte. Das war der Zeitpunkt, an dem ich zu ihrem Spielzeug wurde.
"Wie hat sich das angefühlt?"
"Als wäre ich dazu bestimmt gewesen. Ich konnte nicht anders, ich wollte es nicht anders. Es war richtig so."
"Und wann war der Wendepunkt, dass alles veränderte?"
"Mehr als sonst?"
"Naja, du meintest ja dass sie irgendwann etwas schreckliches machte."
"Ja... ich war auf dem Rückweg zur Schule. Und... Da war so eine Person.... diese Person hatte eine Waffe und rannte auf mich zu. Sarah wollte mich von der Schule abholen und sie sah was passierte. Also rannte sie auf ihn zu. Mit der ganzen Kraft die sie hatte schlug sie ihm mit ihrer Faust. Diese durchstieß sein Körper, schleuderte ihn weg und er knallte mit einer extrem hohen Geschwindigkeit an die Wand und war sofort Tot. Sarah war natürlich geschockt und ich habe sie getröstet. Wir hatten Sex danach... und das war.... "
"Der Wendepunkt?"
"Ein Fehler. Sie hat gemordet und danach Glücksgefühle gehabt. Ihr Verstand verknüpfte dies und seitdem waren ihr Leben egal."
"Was ist passiert?"
".... Ich erinnere mich noch genau. Sarah und ich gingen Hand in Hand. Sie war über einen halben Meter, also rund 20 Zoll, größer als ich. Das war schon ein Anblick. Und wir wollten über die Straße. Da kam ein Auto an und irgendwie... hat sie meine Hand losgelassen und das Auto einfach so, während es fuhrt, weggestoßen. Ihr war es egal, was mit dem Fahrer oder dem Auto passierte."
"Warum denken Sie hat sie das getan?"
"Das war ja nicht mal das schlimmste. Ich denke aber diese Angst die sie hatte, als ich damals fast überrollt worden wäre, wegen meiner Dummheit, ist.... in ihr hochgekommen."
"Was war denn das schlimmste?"
"Ich war nicht dabei, habe es aber trotzdem mitbekommen. Sie wurde mal gestalkt. Nicht lange... Sie war wirklich intelligent und wusste wer sie stalkt. Also ist sie im voller Geschwindigkeit zu ihm hin, hob ein Fuß und durchstieß damit seinen Körper als sie wieder aufstampfte."
"Sie hat ihn..."
"Mit ihrem Bein gepfählt."
"Warum?"
"Wie ich schon sagte, als sie das erste mal tötete um mich zu retten, hatten wir danach zuhause Sex. Sie empfand Glücksgefühle und Lust und das suchte sie auch. Und auch fing sie an fremde Frauen einfach zu ficken. Die ihr gefielen."
"Haben die sich nicht gewehrt?"
"Nein, natürlich nicht. Keine Frau kann sich ihrem Körper widersetzen. Nicht nur von der Stärke her. Sondern..."
"Die Pheromone."
"Genau. Sie hat so starke Pheromone, die ihr Körper aussendet, das jede Frau in ihrer Nähe sofort zu ihrer Sex Sklavin wird. ´"
"Und danach werden sie wieder normal?"
"Kommt drauf an. ich empfand und empfinde es als richtig, dass sie mich immer genommen hat und ich wünsche es mir auch in Zukunft und ich denke dass die anderen Frauen das genau so sehen."
"Hat sie auch jemand während des Aktes Umgebracht?"
"Ja. Das war aber... ich weiß nicht ob es ausversehen war oder nicht. Jedoch... einmal trieb sie es so hart und wild mit einer, dass ihr herz versagte. Daraufhin hatte sie lange keinen Sex mehr gehabt, dann irgendwann war sie aber so aufgeladen und Notgeil, dass sie eine Frau fickte in der sie so hart abspritzte, dass ihr Körper zerriss."
"Vom Druck des..."
"Vom Druck des Spermas. Es war wie ein hochdruckstrahl. Das änderte alles in ihr."
"Wurde sie Wahnsinnig?"
"Ich weiß es nicht. Ich bemerkte aber, dass sie weniger Sanft und lieb war. Sie wurde ruppiger. Dominanter, aggressiver, Gieriger."
"Wie drückte sich das aus?"
"Ich gebe mal einige Beispiele. Früher hat sie sich sehr gesorgt und sie war immer sanft und versuchte es mir recht zu machen, ohne sich selbst zu vernachlässigen. Dann aber.... Ich komme z.b ins Wohnzimmer und meine Mutter liegt mit eine dicken Bauch auf dem Boden und sie reibt ihr steifes Glied. Dann blickt sie mich an und mit einer süßen Stimme sagt sie "Komm schlampe, lutsch meinen Schwanz, er ist immer noch hart." Und ja ich wollt es. ich wollte es so sehr und ich tat es. ich gab alles. und dann nahm sie mich mit dem Worten "Du bist so eine geile Onahole" Und sie nahm mich Härter und wilder als sonst. Es tat weh, aber ... ich liebte es.... ich liebte alles davon und wenn ich zurück denke.. will ich es wieder..."
"Haben sie jemals eine Beziehung zu jemand anderen Anfangen können?"
"Nein, denn Sarah wurde zum Alpha, zum puren Alpha. Jeder Mann und jede Frau beugte sich ihr. Auch sie würden sich ihr beugen."
"Warum denken Sie das?"
"Weil sie, wenn sie bei Ihnen wäre, davon überzeugt wären dass sie über ihnen steht."
"Das..."
"Ich weiß noch... ich war im Park, sie war seit einiger Zeit wieder ruhig. Ihre Aggression wurden seltener. Also gingen wir raus. Ich traute ihr das zu. Dann hörte ich ihre stimme. "Sie ist geil!" sagte sie in einem süßen Ton. Ich wollte fragen wer doch sie ging auf ein Pärchen zu. Sie befreite ihren Schwanz und drückte den Kopf der überraschten Frau direkt auf ihre Eichel, sodass diese nicht anders konnte und auch nicht anders wollte als Sarahs Schwanz zu befriedigen."
"Das ist..."
"Und das ist noch nicht alles. Der Mann war klein... er machte sich klein... er war wie ein Schatten seiner selbst. Als wäre er es nicht wert gegen sie aufzubegehren und trotzdem. Sie schlug ihn um ihre Macht zu demonstrieren. Und seine Freundin oder frau oder was auch immer lächelte glücklich und zufrieden."
"Warum?"
"Weil sie nun Sarah gehörte."
"Aber das ist..."
"Ich weiß... Das hat mich verstört. Sehr sogar. Ich begann ihr aus dem Weg zu gehen. Abneigung für sie zu empfinden."
"Und trotzdem gab es sex?"
"Ja weil sie es so wollte."
"Und das war richtig so?"
"Natürlich! Sie kann über meinen Körper bestimmen. Ich bin ihr Eigentum! Aber... meine Gefühle ... dieses Schrecken... dieses grauen."
"Wann war das zu ende?"
"Als Alex kam. Sarah wollte Alex dominieren doch Alex war... anders. Sie war... sie ist... eine Göttin. Mit einer Hand drückte sie Sarah sanft nach unten und beruhigte sie. Dann.... dann begann Sarah zu weinen. Kein einfaches weinen. Es war schmerzerfüllt. Als hätte all das was sie getan und erlebt hat, sie psychisch Kaputt gemacht. Ja und dann... war sie weg und ich bin hier."
"Das war.... wow. ich meine.... Ich weiß nicht was ich sagen soll."
"Ich glaube da kann man nichts dazu sagen. Sie Dominiert Männer und Frauen mit ihrer Macht und Dominanz. und... Ich bin froh dass sie hier ist. Unter Gleichgesinnten."
Tag X
Transkript von einer Audioaufnahme eines Flurs.
*Gedämpft* "OH fuck ja. OoOoOoOoOooh. Fuuuuck yeeeees. Oh ja. fuck fuck fuck fuck fuck. Ah aah aah aah aah aah aah fuck ja fuck! Saraaah fuck! YES!"
"Ich liebe dich ████"
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