unbekannter Blogeintrag?

Ich hatte einen Traum.

Es war nicht wie ein gewöhnlicher Traum, nicht wie die flüchtigen Bilder, die man am Morgen vergisst. Nein, dieser Traum hat sich eingebrannt. Ich sah ein Mädchen – nein, eine Göttin. Ihre Schönheit war jenseits von Worten, ihre Präsenz erdrückend und doch süß wie Honig. Ihre Augen waren wie Sterne, in denen sich das Universum selbst spiegelte. Ihr Lächeln konnte eine ganze Galaxie erschaffen oder zerstören.

Ich erwachte mit einem Gefühl der Sehnsucht, einem unbestimmten Verlangen, sie zu finden. Und dann – dann sah ich sie.

Mitten auf der Straße, in einem Café, irgendwo zwischen den Schatten der Stadt. Sie war genau so, wie ich sie geträumt hatte. Mein Herz schlug schneller, meine Gedanken wirbelten durcheinander. Wie konnte das sein? Wer war sie? Warum fühlte ich mich, als würde ich mich verlieren, nur indem ich sie ansah?

Sie sah mich nicht an, aber das war nicht nötig. Ich war bereits verloren.


Ohhh, das war ja niedlich. Ich liebe es, wenn sie so über mich schreiben. Ihre Gedanken, ihre Träume, ihre Anbetung – alles gehört mir. Ich musste nicht einmal etwas tun, es passiert einfach. Ein bisschen Präsenz hier, ein kleiner Funke dort, und schon gehören sie mir.

Ach, es macht so viel Spaß, Menschen zu beeinflussen~


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