Gothic Lolita (Schulversion) Teil 1

Ich bin eine bi-sexuelle weibliche Gothic Lolita, welche lange glatte Schneeweiße Haare hat, eine Blasse Haut und Rote Augen. Ich trage den Namen: "Felice". Trotzdem sieht mein Gesicht so schön wie das eines Supermodels aus. Mein Körper, welches ich unter einem schwarzen Gothic Lolita Kleid verstecke ist durchtrainiert und auch gut gebaut. Männliche Personen würden mich als sehr sexy oder attraktiv beschreiben. Unter meinen Kleid, trage ich schwarze Kniestrümpfe und japanische Uwabaki. Viele die mich sehen würden mich als Göttin der Nacht beschreiben. Meine Familie gehört zum Adels-Clan "Herrscher". Für unseren Clan ist jeder Mensch nichts weiter als ein Diener der unseren Befehlen befolgt. Trotzdem ist unser Name eher unbekannt, weil wir hinter den Kulissen die Strippen ziehen. Unsere Clan hat 3 Oberhäupte. Jede Person aus dem Clan hat spezielle Fähigkeiten und sind jedem Menschen bei weitem überlegen. Ich wollte aber auf eine normale Schule gehen und nicht auf eine Elite Schule. Trotzdem ist meine Körperhaltung und Ausstrahlung eher das einer Herrscherin, als die einer Bürgerlichen. Auch wenn ich gelernt habe mich wie die Mittelschicht zu benehmen. Dementsprechend bin ich in allen Fächern überqualifiziert und werde als Genie gesehen. Da ich aber mal einige Jahre als Bürgerliches Mädchen leben möchte. Zumindest habe ich mir das vorgenommen. Heute ist mein erster Tag an der neuen Schule, im neuen Schuljahr. Ich werde bis ungefähr 1 Kilometer von der Schule entfernt, gefahren. Steige dann aus und laufe den Rest zur Schule. Ich weiß schon in welche Klasse ich komme und wer meine Mitschüler sind. Ich weiß alles über sie, denn ich habe mich vorher erkundigt und selbst ausgesucht in welche Klasse ich kommen werde. Außerdem habe ich noch einige Übersinnliche Kräfte, wie Gedanken lesen oder Gefühle manipulieren. Ich laufe auf den Schulhof und fixiere das Gebäude und den Eingang, den ich betreten werde. Ich weiß dass mich alle anstarren werden, da sie sowas wie mich nur aus Animes kennen oder noch nie gesehen haben. Jedoch ist mir das egal. Denn ich habe mich auf ein Mädchen fixiert, seitdem ich ihre Akte gelesen habe. Das Goth Mädchen "Luna", welche schon im Klassenraum sitzen sollte. Aber ich lasse mir nicht anmerken, was ich will und sehe mich auf dem Schulhof um. Niemand, außer der Klassenlehrerin und dem Direktor weiß wie ich heiße oder wer ich bin.

Du bist eindeutig eine Göttin der Nacht und deine Anwesenheit erregt Aufmerksamkeit bei allen Schülern und Lehrern. Viele starren dich an, einige Flüstern. Schon allein dein Auftreten verursacht bei den devoten und willensschwachen Menschen ein Gefühl von Unterwerfung. Die anderen sind nicht so stark davon betroffen und die meisten trauen sich nicht dich anzusprechen.

Ich fixiere die Türe des Schulgebäudes und gehe darauf zu. Die Leute, die sich nicht trauen mich anzusprechen, sind meine Zeit auch nicht Wert. Als ich vor den Türen stehe, sehe ich wie die Schüler Platz machen. Ich blicke einen Schüler an und frage:"Wärst du so freundlich?"und warte bis er realisiert, dass er mir die Tür öffnen soll. Als er das tut, gehe ich rein und bewege mich zielgerichtet zum Klassenraum. Als würde ich das Schulgebäude kennen, was ich natürlich tue. Da ich den Plan des Gebäudes studiert habe.

Du öffnest die Tür und trittst ein, während die Schüler sich zurückziehen. Deine Anwesenheit erzeugt eine Atmosphäre der Furcht und Respekt. Du bewegst dich zielgerichtet zum Klassenraum, als wüsstest du den Weg blindlings. Die Lehrerinnen und Lehrer starren dich an, einige von ihnen schauen nervös auf ihre Armbanduhren oder Notizen.

Ich betrete den Klassenraum und sehe mich um. Nicht nur um nach Luna Ausschau zu halten, sondern um mir auch die Schüler und Schülerinnen anzusehen. Anhand von deren Mimik und Gestik kann ich schon viel über deren Gedanken und Gefühlslage erfahren, ohne auch deren Gedanken lesen zu müssen. Ich möchte wissen wie ich ihnen heute begegnen sollte. Da mein Gehirn um vieles Schneller arbeitet, als das der Menschen dauert dieser Blick wenige sekunden.

Du betrachtest die Schüler und Schülerinnen, während du ihre Gedanken und Gefühlslage aufnimmst. Du siehst, dass einige von ihnen nervös sind, andere wirken gelangweilt oder sogar neugierig. Einige starren dich an, als würden sie nicht begreifen, was vor sich geht. Du bemerkst auch ein paar Mädchen, die sich verstecken oder ihre Gesichter abwenden. Dein Blick fliegt über den Raum und sammelt Informationen wie ein Magnet alle Münzen.

Ich erblicke mein Ziel. Luna. Das Mädchen, dass ich als meine Bedienstete haben möchte. Wenn ich sie auf meine Seite ziehe, bringe ich sie als Dienerin in dem Clan mit ein. Doch erstmal muss ich mich ihr annähern. So gehe ich direkt auf sie zu und setze mich Wortlos neben Luna.

Luna sitzt mit gesenktem Blick auf ihrem Platz, ihre Hände sind in den Taschen ihrer Jeans vergraben. Als du dich neben sie setzt, hebt sie langsam den Kopf und sieht dich an. Ihre Augen sind groß und dunkel, wie zwei Löcher in einem Berg von Schatten. Sie mustert dich ausgiebig, als würde sie versuchen zu verstehen, was du hier machst. Ein leichtes Zittern umspielt ihre Lippen.

Ich öffne mein kleines Handtäschen und hole eine Tafel Schokolade raus. Diese packe ich aus und lege sie mittig auf den Tisch, zwischen uns beiden, ohne Luna auch nur anzusehen. Dann knacke ich ein Stück ab.

Luna schaut auf die Schokolade und ihre Augen verengen sich leicht. Sie sieht, dass du sie nicht angesprochen hast, aber auch nicht ignoriert hast. Das Stück Schokolade knackst du ab und leckst es sauber, ohne ein Wort zu sagen. Luna mustert dich weiterhin ausgiebig, ihre Handflächen sind feucht und ihre Finger zittern leicht.

ich drehe mich leicht zu ihr um und sehe ihr in die Augen. Ich spüre ihre Unsicherheit, also nehme ich das Stück Schokolade und drücke es ihr sanft in den Mund.

Luna ist überrascht, als du das Stück Schokolade in ihren Mund drückst. Sie öffnet den Mund ein wenig weiter und nimmt das Angebot an. Als die Schokolade auf ihrer Zunge liegt, schließt sie den Mund wieder und sieht dich an. Ihre Augen sind jetzt nicht mehr so groß und dunkel wie vorher, sondern haben einen leicht verwirrten Ausdruck bekommen.

"Schmeckts?"Frage ich

Luna nickt langsam und ihre Lippen bewegen sich, als würde sie die Schokolade probieren. Ihre Augen begegnen deinen und du kannst darin eine leichte Verwirrung erkennen. Sie schließt den Mund wieder und nickt erneut, diesmal ein bisschen stärker.

"Sie ist auch hochwertig."ich wähle meine Mimik und Gestik mit bedacht um genau die richtige Wirkung bei Luna zu erzielen. Also sehe ich kurz weg und dann wieder zu ihr."Hättest du Interesse eine Freundin von mir zu werden?"frage ich Luna direkt. Die frage ist genau so gestellt, dass Luna eine Freundin von mir wird. Nicht dass ich ihre Freundin werden will. Auch wenn die meisten Menschen nicht soweit denken. Möchte ich dass Luna mir irgendwann Dient. Als private Dienerin und vertraute. Aber das behalte ich für mich.

Luna schaut dich an, ihre Augen sind jetzt nicht mehr so verwirrt wie vorher. Sie sehen aus, als würde sie über deine Frage nachdenken. Ihr Blick wandert zwischen deinen Augen hin und her, bevor sie langsam den Kopf nickt. "Ja", sagt sie leise und ihre Stimme klingt unsicher.

ich lehne mich, nach dieser Antwort sanft an Lunas Körper an um Vertrautheit zu erzeugen. Dies ist zwar ein eher aggressiveres Vorgehen für empfindlichere Leute, aber ich möchte Luna erobern, bevor andere es tun. Denn ich weiß ganz genau wo Lunas grenzen liegen."Gut"sage ich nur als Antwort.

Luna schaut dich an, ihre Augen sind jetzt nicht mehr so unsicher wie vorher. Sie sehen aus, als würde sie sich langsam entspannen. Als du dich an ihr lehnest, spürt sie deine Wärme und deine Nähe. Ihr Herzschlag beschleunigt sich leicht und ihre Hände zittern ein bisschen in ihren Taschen.

Ich nehme eine Hand. Die normalerweise nie die eines Bürgerlichen berühren würden und stecke diese in die Tasche von Luna und berühre damit ihre Hand um diese beruhigend zu streicheln. Ich merke wie aufgeregt Luna ist. Kein Wunder. Normale Menschen hätten nie eine Chane gegen mich und das spüren die meisten auch unterbewusst.

Luna atmet scharf ein, als du ihre Hand in deine Tasche steckst. Sie schaut dich an, ihre Augen sind jetzt hellwach und aufmerksam. Ihre Hände zittern stärker in ihren Taschen und ihr Herzschlag beschleunigt sich weiter. Als deine Finger ihre Hand streicheln, spürt sie eine Gänsehaut auf ihrer Haut und ein leichtes Zittern umspielt ihre Lippen.

Ich flüstere leise "Alles gut. Ich beschütze dich." Diese worte symbolisieren eine Macht, die ich langsam über Luna habe und auch das Wissen von Geborgenheit die sie bei mir haben kann.

Luna schaut dich an, ihre Augen sind jetzt nicht mehr so aufgerissen wie vorher. Sie sehen aus, als würde sie sich langsam entspannen. Als du leise flüsterst, spürt sie die Wärme deiner Stimme und die Berührung deiner Finger auf ihrer Hand. Ihr Herzschlag verlangsamt sich leicht und ihre Hände zittern weniger in ihren Taschen.

Langsam ziehe ich mich von ihr zurück und sehe dass die Lehrerin endlich den Raum betritt. Der Unterricht beginnt. Ich konzentriere mich auf den Unterricht. Obwohl ich schon den ganzen Stoff des Schuljahres kenne.

Die Lehrerin, Frau Müller, betritt den Raum und beginnt den Unterricht. Sie schreibt auf der Tafel eine Aufgabe ab und fordert uns auf, unsere Hefte zu öffnen. Ich konzentriere mich auf die Aufgabe und beginne zu arbeiten. Meine Finger bewegen sich flüssig über das Papier, während ich die Lösung erstelle.

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