Meine Tochter Teil 5 / Blogger 1
Tag 1
Vielleicht sollte ich mich erstmal vorstellen.
Hallo, mein Name ist Suzanne. Ich bin Schülerin der *zensiert* Schule und ich bin eine Außenseiterin.
Natürlich habe ich eine beste Freundin und eine Mutter die mich liebt, sowie einen fürsorglichen und strengen Vater.
Jedoch gibt es in der Klasse 3 Mädchen, die es auf mich abgesehen haben.
Ihre Namen sind... ach bevor ich das schreibe sollte ich schreiben wer meine beste Freundin ist:
Ihr Name ist Anolia, ich weiß ein seltsamer Name. Aber mich stört dieser nicht. Denn sie ist immer für mich da, wenn die anderen 3. Klarissa, Lieselotte und Frederika, mich mal wieder auf den Kieker hatten.
Das passierte auch heute wieder, nur ist heute etwas passiert dass mich veränderte.
Ich weiß nicht was sie auf mich gekippt haben. Es war irgendwie Lila und schleimig. Und es drang in mich ein. Durch meine Poren in meine Haut. Als Anolia bei mir war um für mich da zu sein, veränderte sich mein Körper.
Ich wurde schöner. Auch wenn es unglaublich klingt, aber mein Körper und mein Gesicht wurden schöner.
Selbst meine beste Freundin begann zu stottern als sie mich sah und als ich dann in den Spiegel guckte... naja, da erkannte ich auch den Grund.
Ich bin irgendwie unglaublich schön geworden.
Ich muss die dreien unbedingt mal fragen was das für ein Zeug war.
Tag 2
Als ich aufgewacht bin hatte ich aufeinmal Brüste. Ich meine ich hatte schon immer Brüste, aber heute sind die größer als bisher. Und als ich in meinen Spiegel schaute erkannte ich dass ich noch viel besser und irgendwie auch viel geiler aussah. Es war so als würde ich zu einer Barbie werden. Irgendwie hoffe ich dass das nicht stimmt.
Ich konnte mir keinen reim drauf machen was mich so veränderte, hatte aber mit Anolia die Idee dass es am Schleim liegen könnte.
Also ging ich heute zu den dreien und irgendwie waren sie anders als sonst.
Sie seufzten ganz schön viel und waren verlegen und zeigten uns die Stelle wo sie es fanden.
Anolia meinte später, dass die drei einfach Geil auf mich waren. Natürlich glaubte ich das nicht.
Jedenfalls zog ich mich aus und ging darin Baden. Irgendwie absorbierte ich den Rest des Schleims.
Auch meine Eltern bemerkten meine Veränderungen und schickten mich zum Arzt.
Tag 3
Irgendwie beginne ich zu riechen. Ich würde nicht sagen dass ich stinke. Es ist eher ein Duft... Aber ich kann ihn nicht zuordnen.
Jedenfalls ging ich heute zum Arzt und ... irgendwie ist alles eskaliert.
Ich hatte solch einen Bock die Empfangsdame zu ficken und .... mein Körper veränderte sich immer mehr.
Am Morgen bemerkte ich, dass ich einen Penis habe und er fühlt sich so gut an und... ich hatte zum ersten mal Sex mit einer Fremden und es war so gut. So Guuuut.
Und als die Ärztin rauskam trieb ich es auch mit ihr und es war besser als alles andere was ich kannte.
Ich brauche mehr davon.
Als ich jedoch schnell weg musste rief ich Anolia an und fragte sie ob sie rüber kommen konnte.
Und sie kam und trieb es mit ihr.
Ich kann es nicht beschreiben. Ich fickte sie. Ich konnte an nichts anderes denken. Ich war an diesem Tag so extrem Notgeil.
Meine ganze Lust trieb ich das mir heraus und fickte sie beinahe 3 Stunden durchweg.
Sie selbst fiel irgendwann in Ohnmacht.
Tag 4
Wochenende.
Und ich habe Bock auf Sex.
Und ich habe mich wieder verändert.
Fuck bin ich schön. Anolia übernachtete bei mir und sie sagte als erstes, als sie aufwachte: "Ich liebe dich."
Erst dachte ich sie mache nur Spaß, aber als ich mich sah verliebte ich mich auch in mein Gesicht.
Nicht das ich selbstverliebt bin oder so. Es ist nur... Ich bin so extrem Schön.
Und mein Körper. Als wäre er einem Pornotraum entsprungen... und dann meine Stimme... oh mein Gott.
Es ist übrigens so extrem leicht andere Menschen das tun zu lassen was man selbst will, zumindest für mich. Aber das ist auch kein Wunder.
Ich ging mit Anolia zu den dreien, die mir den Schleim geschenkt haben um mich zu bedanken.
Da bemerkte ich wie überlegen ich allem war.
Zufällig trat ich gegen einen Ziegelstein der auf der Straße lag. Dieser wurde plötzlich, wie als wäre er eine Rakete, nach vorne katapultiert und war in Sekunden weg.
Als ich das bemerkte grinste ich Anolia an und hob ein Auto an. Dann warf ich es in die Höhe und es kam nicht mehr runter.
Ich fühlte mich so gut. So extrem gut.
Also rannte ich so schnell ich konnte zu Klarissas Wohnung. Ich Sprang durch ihr Fenster im 5ten Stock und landete in ihrem Zimmer.
Erst war sie erschrocken, doch dann grinste sie mich an.
Ich weiß nicht mehr genau was passierte, doch ich war so gierig, ich wollte... ich weiß nicht was ich wollte, doch als ich wieder zu mir kam lag Klarissa auf den Boden. Ihr Bauch war geschwollen und überall lag weißes schleimiges Zeug.
Oh Verdammt, dachte ich. Ich musste zu Anolia zurück. Also sprang ich wieder raus und suchte sie.
Natürlich fand ich sie schnell und erzählte ihr was ich noch wusste.
Sie sagte mir, ich hätte sie so hart gefickt, dass ich extrem gekommen wäre und in sie abspritzte.
Ich glaubte ihr das nicht so richtig, aber als ich mich an Frederika austobte bemerkte ich dass sie recht hatte.
Ich kann weißen Schleim aus meinen Glied absondern. Und irgendwie hat das die Wirkung das die Leute ihren Willen verlieren und zu meinen Sexpuppen werden.
Das stört mich relativ wenig, weil ich Sex geil finde.
So trieb ich es auch mit der letzten während ich ihre Konsole benutzte.
Ich bin ein Zockerkind, ja ich gebs zu.
Am Abend trieb ich es auch mit meiner Besten Freundin und dann wollte ich mich schlafen legen. Doch ich war überhaupt nicht Müde.
Stattdessen zog ich umher und trieb es mit verschiedenen Leuten.
Tag 5
Ich glaube ich habs übertrieben. Verdammt. Ich und mein Sexwahn. Das ist gar nicht cool.
Ich habe jemanden... ich weiß nicht... ist die Person tot? Ich wills nicht wissen. Ich will nicht darüber reden, schreiben oder darüber nachdenken. Ich will nichts mehr mit anderen zu tun haben.
Allerdings lasse ich meine Anolia bei mir. Ihr kann ich alles anvertrauen.
Richtig gut mal ihre Perspektive zu lesen . Kannst du mal die Perspektive des Vaters schreiben, die des Schleims und die von Anolia?
AntwortenLöschenDanke dass du dir meinen pupertären Schund durchließt. Gute Idee, das kann ich mal schreiben.
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