Nathalie
Es kam eine Neue an die Schule. An der alle anderen, der Klasse, auch Neu ankamen.
Niemand kannte sie, daher wusste niemand wer sie wirklich war.
Insgeheim war es ein Wesen, welches aussah wie ein Mensch, aber den Menschen überlegen war.
Jedoch trachtete sie nach nichts, außer einem glücklichen Leben.
Zwar stellte sie sich ab und an mal vor, was sie mit ihren Übermenschlichen Kräften anstellen könnte, aber entschied sich immer wieder dagegen.
An sich hatte sie alles was sie brauchte. Geld, Einfluss, Macht, aber ihr fehlte eines, die Zuneigung von Freunden.
Zwar war sie älter als die älteste Person an der Schule, doch Transformierte sie ihren Körper zu der einer Mittelschülerin. Denn dort wollte sie Anfangen.
Sie wollte dort beliebt werden, auf eine Oberschule wechseln und dann auf eine Hochschule gehen.
Das wissen darum hatte sie schon längst, darum konnte sie ihre Zeit genießen.
Das Problem wäre nur, an Freunde zu kommen.
Die Vorstellungsrunde war Anfangs angesagt. Was sollte sie sagen?
"Hey Ich bin Nathalie. Und leite in meiner Freizeit ein Firmenimperium." Nein, das konnte sie nicht.
Sie überlegte und baute sich einen Satz zurecht, der sie beliebt machen sollte. Zumindest hoffte sie das.
Schnell laß die die Gedanken von allen und fand deren Vorlieben heraus. Aber wollte sie so handeln?
Wenn sie das tat, würde sie zu einem Mainstream Mädchen werden. Und das ist nicht das was sie wollte.
"Die nächste ist Nathalie Summer."
Nathalie war gerade noch in Gedanken, stand plötzlich konzentriert auf und stellte sich vor.
"Ich heiße Nathalie, ihr könnt mich Nati nennen. Ich liebe Kunst und Musik, sowie Kampfsport. Freut mich hier zu sein."
Was war das denn für eine lahme und seltsame Vorstellung? Unzufrieden über sich selbst setzte sie sich.
So würde sie keine Freunde finden. Sie musste sich was anderes einfallen lassen.
Sie müsste gut sein, wirklich gut. Aber dürfte nicht die Klassenbeste sein. Oder vielleicht doch? Aber sie dürfte es nicht übertreiben.
Denn wenn sie es täte, wären alle viel zu eingeschüchtert um mit ihr zu reden.
Am besten wäre es wenn sie sich ihre Freunde selbst aussucht.
Offensivität ist die Devise.
So Analysierte sie die ganze Klasse und fand raus, wer die angesagteste Person sein würde und wer die Außenseiter.
Sie würde sich den Außenseitern anschließen. Auch wenn das ihren Ruf dämpfen würde, würde sie dadurch wohl bessere Freunde finden als wenn sie mit den "Beliebten Oberflächlichen" abhing.
In der ersten Pause würde sie jemanden Ansprechen, am besten mehrere. Sie würde sie zusammen führen und die besten Freunde bilden.
Das war ihr Plan.
Auf einen Stuhl saß ein Junge der das Mädchen, welches sich Nathalie nannte, ansah.
Sie war si Schön und ihr Körper war so Hammergeil. Ihre großen Brüste. Ihr blondes Haar.
Was für eine Schönheit. Er wünschte sich er würde mit ihr sprechen können.
Vielleicht passiert ja ein Wunder und sie beide würden Zeit miteinander verbringen.
Bevor sie sich vornahm mit jemanden zu sprechen Analysierte sie jeden ein zweites mal um tiefe Charakterzüge festzustellen.
Wer ist nur Notgeil, wer ist Freundlich, wer ist Bösartig, wer egoistisch?
Schnell fand sie ihre ersten Ziele.
Jedoch musste sie das mit Bedacht angehen. Auch wenn sie am liebsten sofort Freunde haben wollte, durfte sie die Sache nicht überstürzten.
Erstmal war die Bildung einer kleinen Gruppe angesagt.
"Da nun die Formalitäten geklärt sind, steht es euch Frei, nach dem Unterricht einem Club beizutreten oder selbst zu Gründen."
Das war die Gelegenheit. Sie würde einen Club Gründen. Sie hatte ja schon die beliebte Videoplattform, sowie die beliebte Chat- und Socialmedia Plattform gegründet. Da ist doch ein Club gar nichts.
Sie sah in die Vorlieben der drei ausgewählten Personen und fand eine Übereinstimmung.
Das Okkulte.
Gleich in der ersten Pause ging sie zu einem Mädchen mit langen schwarzen Haaren, welche sich hinter Bücher verkroch.
"Hallo." Begrüßte sie diese.
Zwar wollte sie das nicht, aber es wäre besser wenn sie etwas Lockstoffe aussenden würde, zumindest so viel um ihre Aufmerksamkeit und Neugier zu bekommen.
"Ich möchte einen Okkultismusclub gründen, würdest du mitmachen?"
Das Mädchen sah kurz weg und war etwas verlegen, bis sie dann nickte.
"Sehr gut, ich gehe noch zwei andere Fragen, okay?"
Sie nickte wieder.
"Warte auf mich." sagte sie bevor sie zu jemanden anderen lief.
Ein etwas dicklicher Junge, der sich eindeutig für das übernatürliche Interessierte.
Der Junge der sie vorhin ansah, war etwas enttäuscht. Es war klar dass er nicht mit ihr ins Gespräch kommen würde. Aber vielleicht wenn er sie ansprach?
Er musste sich nur trauen. Es ist doch nicht so schwer. Immerhin ist sie die geilste die er je gesehen hatte.
Kurz sah er sie an und dachte sich: Was für ein geiler Körper. Und: Verdammt, ist die schön.
Als sie ihn ansah, sah er sofort weg.
Verdammt, was war er nur für ein Feigling.
"Entschuldige?" hörte er ihre Stimme die plötzlich neben ihm war.
Erschrocken drehte er sich um und sah ihr wunderschönes Gesicht.
"J..ja?"
"Ich möchte einen Okkultismusclub Gründen, möchtest du mitmachen?"
"Ja klar! Gerne!"
Das war die Möglichkeit! Er würde sie endlich kennen lernen und viel Zeit mit ihr verbringen können.
Das war der beste Tag seines Lebens.
Die Formalitäten waren schnell geklärt und sie versammelte alle, ließ sie noch Unterschreiben, bekam einen Raum, sowie einen Vertrauenslehrer zugewiesen und dann konnte es am nächsten Tag schon losgehen.
In der großen Pause, als alles geklärt war, standen alle beisammen.
"Ich habe eine Idee. Wir könnten uns alle gegenseitig beim Lernen Unterstützen. So wie eine Lerngruppe. So kommen wir in der Schule gut vorran und lernen uns besser kennen."
Sie rechnete damit das jemand ablehnen würde.
"Das ist eine Super Idee." sagte der Junge der geil auf sie war.
Auch die anderen beiden stimmten zu.
Das hatte sie nicht erwartet. Vielleicht war es ihrem Aussehen zu schulden, dass sie zustimmten.
Naja, fürs erste war es okay. Sie musste nur zusehen, dass sie ihre Vorteile nicht zu sehr Ausnutzte.
Denn sie wollte Freunde und keine die sie nur Geil fanden.
Am nächsten Tag trafen sie sich in der Klasse.
Sie rief, bevor die Schule anging, alle Clubmitglieder zu sich.
Und stellte einen nächsten Vorschlag vor. Sie sollten alle vier zusammen sitzen.
2 Nebeneinander und die anderen 2 vor den anderen beiden.
So würden sie mehr Zeit miteinander verbringen können. Diesmal aber ließ sie eine vielleicht absage nicht zu. Also setzte sie ein wenig ihre Kräfte ein um sie zu überzeugen.
Danach ermahnte sie sich das nicht nochmal zu tun.
So verbrachten sie die Unterrichts- sowie die Pausenzeit zusammen.
Sie lernten sich kennen und sprachen viel miteinander.
Danach gingen sie gemeinsam in den Clubraum und lernten und verbrachten einen Teil ihrer Freizeit dort. Auch gingen sie ab und zu gemeinsam raus.
So Verging die Zeit.
Einige Monate später
Es waren Ferien und jeder verbrachte die Zeit eher für sich. Denn auch sie brauchten mal Pause voneinander.
Nathalie nutzte ihre Freizeit, nach und vor der Schule um sich um ihre Firma zu kümmern.
Aber auch das körperliche Vergnügen kam nicht zu kurz.
Zwar interessierte sie sich auch für Männer, doch lieber trieb sie es mit anderen Frauen.
Am besten wenn sie sich für eine kurze Zeit einen Penis erzeugte.
Sie hatte einen eigenen generationsbedingten Harem aufgebaut.
Sie schwängerte immer wieder eine der jungen Frauen, sodass nachwuchs gezeugt wurde um die sich dann gekümmert wurde. Sind diese dann alt genug, lösten sie dann ihre Mütter ab und waren dann ihr hörig.
Jedoch ersetzte das nicht, was sie brauchte.
Darum vermied sie es auch mit ihren Clubmitgliedern Sex zu haben.
Denn sie wusste, einmal damit angefangen, würden sie auch zum Harem gehören und gehören wollen.
Der Sex mit ihr macht gewisser Maße süchtig.
Neben ihrem Harem hatte sie auch Maid Bedienstete, die ihr bei allen Aufgaben des alltäglichen Lebens halfen. Auch sie sind Generationsbedingt als Bedienstete für sie tätig.
Der Harem, sowie die Maids waren die einzigen die von ihren Geheimnis wussten und sie waren auch die sie verehrten.
Auch wenn die Maids eher ihre Diener waren, waren sie auch ein Teil des Harems.
Der Harem bestand auf 8x3 Frauen.
Die Kindergeneration, die erwachsenen die Sex mit ihr hatten, sowie die Älteren.
An sich wohnte jeder Generation im Anwesen von ihr, dafür hatte sie gesorgt und dafür waren auch alle Dankbar.
Sie formte auch ihre Charakterzüge so, dass sich jeder gut mit jeder Verstand.
Männer duldete sie im Anwesen nicht.
Es gab nur einen den sie dulden würde. Nur einen den sogar sie dienen würde. Das war der Ehepartner ihrer Herrin.
Ihre Herrin stand über ihr, in allen Dingen. Sie könnte das Universum vernichten wenn sie wollte, doch sie wusste dass ihre Herrin das niemals tun würde. Für sie war ihre Herrin Omnipotent.
Und der Partner ihrer Herrin, war der einzige Mann den sie sich verschrieben hat. Kein anderer Mann kann ihr Herz erobern oder ihren Körper.
"Lady Nathalie. Es ist Zeit für Ihr Meeting."
"Danke Ann."
"Sehr gern."
Einmal in der Woche musste sie zu einem eher kurzem Meeting.
Einmal im Monat kam das große dran.
Sie fand immer die Zeit.
Und alle Arbeiten die sie für ihre Firmen machen musste, schaffte sie in einer Stunde, wo andere 10 benötigten. Zwar würde sie schneller fertig werden, doch die Computer sind zu langsam für sie.
Ihre Herrin war da völlig anders. Sie könnte alles mit der Kraft ihres Willens. Das wusste sie.
Dafür verehrte sie sie auch.
Doch jetzt war nicht die Zeit für ihre Herrin zu schwärmen. Jetzt war die Zeit für das wöchentliche Meeting.
fortsetzung folgt.

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