Meine Adoptivschwester und Ich
Ich bin die große Schwester meiner kleinen Schwester und meine kleine Schwester ist sehr Anhänglich mir gegenüber und hat Superkräfte.
Anfangs hat mich das geärgert und ich war echt Eifersüchtig, aber das legte sich schnell da meine kleine Schwester alles mit mir teilt und ich auch mit ihr.
So haben wir beide Spaß mit ihren Kräften.
Wir beide waren z.b. allein in einem Nationalpark, obwohl wir auf einem anderen Kontinent wohnen.
Sie flog mit mir einfach innerhalb von Sekunden dort hin und schütze mit ihren Kräften meinen Körper.
So konnten wir überall hin, egal wohin wir wollten.
Wir sahen Orte, von denen andere nur Träumen konnten.
Aber das ist eine andere Geschichte.
Wir waren also in einem Nationalpark, tief in den Wäldern saßen wir an einem Fluss und sahen uns die Gegend an.
Wenn sie bei mir war, hatte ich vor nichts Angst.
Ich weiß noch wie wir einmal Nachts unterwegs waren und eine Gruppe Krimineller uns verfolgte.
Binnen eines Augenblicks stampfte sie alle in den Boden.
Dabei ging sie größtenteils human vor. Nur ein einziges mal hat sie einen Menschen komplett zerstört. Damit meine ich, dass sie ihn in Einzelteile Zerris.
Das war ein Tag, an dem ich alleine nach Hause ging. Mir ging es nicht gut, da mein Freund mit mir Schluss machte. Das nur weil er Geil auf meine kleine Schwester war.
Ich meine ich kanns ja verstehen, sie sieht wunderschön aus und ihr Körper ist auch ein Traum. Viele wollen was mit ihr zu tun haben, aber sie hängt nun mal an mir.
Trotzdem wollte ich alleine sein.
Ich war unvorsichtig und dann kam jemand an und... ...
Jedenfalls ist sie dann aufgetaucht, als sie gesehen hat, was mit mir angestellt wurde, wurde sie rasend vor Zorn.
Sie fing an zu Brüllen, was den Typen wegschleuderte, dann stürzte sie sich auf ihn und riss ihm seine Gliedmaßen raus, so als würde man es bei einem Insekt tun.
Sie hat mir auch mal gesagt, dass die meisten Menschen für sie nichts weiter als Insekten sind.
Einige Nützlich, die meisten aber eher Schädlinge. Aus liebe zu mir würde sie aber niemanden etwas antun, der mir nichts antut.
Ich glaube, dass sie auch meinen Ex besucht hat. Denn ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich weiß nicht ob ihm was passiert ist und meine Schwester sagt mir auch nichts.
Zurück zum Wald.
Es kam auch mal vor dass ein wildes Tier unseren Weg kreuzte, mal waren es Bären oder andere Raubtiere. Da stellte sie sich immer schützend vor mich und vertrieb diese Tiere.
Meistens aber passierte nichts.
Da fällt mir ein, dass es noch einen Grund warum sie so an mir hängt und ich an ihr.
Das hat mit ihrer Vergangenheit zu tun.
Meine Eltern nahmen sie als Kleinkind auf, damals hatte sie schon besondere Kräfte.
Und viele mieden sie deswegen. Ich war ihre einzige Freundin. Und hasste sie nicht. Ich war nur neidisch auf sie. Und das teilte ich ihr mit. Aber als ich sah, wie sie von allen gemieden wurde, war mein Neid nicht mehr so groß und ich Unterstützte sie wo ich nur konnte.
Das schweißte uns etwas zusammen.
Als wir älter wurden und in die Pubertät kamen interessierten wir uns für Jungs.
Auch sie hatte mal einen Freund, den sie aber schnell ins Krankenhaus schickte.
Das war aber eher ein Versehen. Denn sie behandelte ihn gröber als er es vertragen konnte.
Nur mich und unsere Eltern behandelte sie sehr sanft.
Eines Abends kam sie weinend zu mir und erzählte mir was passiert ist.
Er wollte unbedingt mit ihr schlafen und sie lies es zu. Doch ihr Körper war einfach zu extrem, sodass er beim Versuch in sie einzudringen schon ejakulierte.
So übernahm sie die Führung und trieb es mit ihm. Doch genoss sie es so sehr, das schon bald seine Knochen brachen und er ins Krankenhaus musste.
Das tat ihr so leid, das ich zu dem Zeitpunkt etwas dummes getan habe.
Um sie zu trösten habe ich sie geküsst. Diesen Kuss erwiderte sie. Wir kuschelten den ganzen Tag.
Ich glaube das machte sie sozial abhängig von mir.
Und als mein Freund mit mir Schluss machte, war sie es die ihren Körper kurzzeitig veränderte um einen Penis zu erschaffen um mit mir zu schlafen.
Ich glaube sie wollte mir das wieder zurück geben, was ich ihr damals gegeben hatte.
Anders als der Junge von damals, landete ich nicht im Krankenhaus. Im Gegenteil, es war der beste Sex den ich jemals hatte.
So verbrachten wir jeden Tag rund um die Uhr zusammen.
In der Schule, Zuhause, überall.
Und jeden Tag hatten wir Sex miteinander, sodass wir keinen Partner mehr brauchten.
Wir wurden mehr als nur ein normales Paar. Wir wurden eine Einheit.
Der Sonnenuntergang am Fluss war echt schön. Das erinnert mich an eine Begebenheit die wir damals durchmachten.
Jeder hat mal eine dunkle Phase im Leben, auch wir hatten diese.
So nutzen wir ihre Kräfte um andere zu verletzen, zu kontrollieren... also das zu tun was wir wollten.
So kam es öfters vor, dass sie uns Unsichtbar machte und wir Leute manipulierten, fickten, wie Puppen kontrollierten... und vieles mehr.
Das ganze dauerte einige Jahre, bis uns bewusst wurde was wir taten.
Zum Beispiel: Wir entdeckten einige Studentinnen, die Unterwegs waren.
Ich sagte zu ihr dass sie sie kontrollieren sollte, dass sie auf einen abgelegenen Weg laufen sollten.
Das tat meine Liebste und dann waren wir auch schnell bei ihnen.
Wir spielten mit ihren Körpern wie mit Puppen.
Ich ließ mir einen Penis für die Zeit einen Penis wachsen und wir beide trieben es mit denen, als wären sie Gummipuppen.
Die Welt war wie ein Spielplatz.
Eines Tages aber wurde uns klar was wir taten.
Denn als wir wieder unseren Spaß hatten, kam eine Aura auf uns zu. Eine Aura die zu einem Wesen gehörte, das wir nicht kannten. Aber das meiner Schwester, die alles mit mir teilte, auch ihre Gefühle so bekannt vorkam wie sie sich selbst kannte.
Ich spürte dass diese Aura ein Wesen war, das sie besaß. Wie als würde ein Arm zu einem Körper gehören. Nur dass sie ein eigenständiger Arm war.
Dieses Wesen mahnte sie eindringlich, ohne Worte, nur mit Gefühlen damit aufzuhören und brachte ihr und auch mir ein schlechtes gewissen.
Wir redeten über dies was uns widerfahren ist und sie erzählte mir folgendes.
"Es gibt ein Wesen, nein eine Person die über uns Herrscht. Es ist aber kein herrschen wie das ein König tun würde. Es ist eher, dass wir komplett, mit Körper, Seele und Herz ihm gehören. Das sein Wille unser Wille ist. Nur lässt er uns alle Freiheiten, aber wenn er etwas von uns möchte beziehungsweise verlangt, wollen wir das auch. Es ist wie ein Trieb, begleitet von starken Gefühlen. So ähnlich als würde man großen Hunger, Durst oder das verlangen zu atmen bekommen. Natürlich können wir uns dem auch eine weile Widersetzen. Doch wenn wir das zu lange tun, dann verenden wir und hören auf zu existieren. Erst wenn er es möchte existieren wir wieder."
Ich fragte darauf hin: "Ist er ein Gott?"
Sie schüttelte mit dem Kopf: "Wir wissen es nicht, aber wir denken, dass es nicht so ist."
"Wer ist wir?" fragte ich.
Und daraufhin berührte sie meinen Kopf und ich sah dutzende junger wunderschöner Frauen und andere weibliche Wesen. Elfen, Zwerge, Zentrauren. Einige hatten normale Haare, doch viele hatten Schneeweise lange glatte Haare, einige hatten rote Augen, einige Blaue und zwei davon Graue.
Ich spürte das jede einzelne mit ihm verbunden war.
Als ich das vernahm, hörte ich eine mir fremde Stimme, die fragte: "Möchtest du ein Teil der Gemeinschaft sein?"
Ohne zu zögern, in der Hoffnung auf Kräfte, die meine Schwester hat, sagte ich "JA!"
Und dann wurde alles Schwarz.
Ich wachte in meinen Bett auf und meine kleine Schwester sah mich an.
Doch ich spürte nicht nur sie. Ich spürte... ihn... Und ich war ein Teil von ihm.
Ich Verstand nun was meine Schwester mir gesagt hatte. Das sein Wille ihr Wille sei.
Anders als bei meiner Schwester bekam ich nach und nach Weiße Haare.
Ich fragte sie warum sie keine bekäme. Und sie meinte, sie sei noch nicht so weit.
Sie wolle nicht weiter gehen, denn wenn sie hatte Angst, wenn sie weiter ginge würde sie sich selbst verlieren.
Ich verstand nicht was sie damit meinte.
Bis ich in eine Art Koma fiel.
Für die anderen sah es so aus als schliefe ich eine Woche durch.
Meine Haare färbten sich zu der Zeit rein weiß, meine Augen wurden Rubinrot. Meine Haus wurde Blass. Aber auch wenn ich einem Albino ähnlich sah, war ich keines.
Während ich schlief Träumte ich.
Ich träumte wie ich fiel... landete und wie ich mein sein verlor.
Und trotzdem war ich nachdem alles Schwarz war, wieder da. Ich kann es schlecht beschreiben.
Man kann es sich so vorstellen, dass dein ganzes Ich. Alles was dich ausmacht sich auflöst, bis du nicht mehr existierst und plötzlich wirst du nach und nach wieder zusammen gesetzt, oder du machst es selbst. Und plötzlich bist du wieder da.
Du bist du so wie du warst. Doch wiederum gehörst du nicht mehr dir selbst, also doch schon irgendwie aber irgendwie auch wieder nicht. Das war der Zeitpunkt an dem ich alle spürte. Alle die ihm gehörten.
Und ich spürte sie. Eine Göttin. Eine Göttin die alles übertraf und eine Sprecherin. Er nannte sie Hohepriesterin. Sie sah aus wie ein perfektes Wesen, mit goldenen Hörnern, die einer Krone ähnelten. Sie war so schön, dass selbst ich sie verehrte. Aber die Göttin, die ich erwähnte übertraf diese Perfektion bei weitem. Und er, dem ich gehörte... ich fing an ihn zu lieben. Mehr als ich meine Schwester liebte. Ich liebte ihn nicht wie man einen Ehemann lieben würde. Ich liebte ihn, wie ... ja, wie eigentlich? Es ist eher eine allumfassende Liebe.
Das war der Zeitpunkt, an dem ich aufwachte und bemerkte dass auch ich Kräfte besaß.
Jedoch nicht so wie meine Schwester. Meine Kräfte waren eher menschlicher Natur. Also konnte ich all das was ein normaler Mensch auch konnte, nur besser.
Das heißt, ich war stärker, schneller, geschickter, intelligenter, hatte bessere Reflexe, war widerstandsfähiger, und so weiter.
Jedoch Fliegen, etc. konnte ich nicht.
Ich fragte meine Schwester warum sie solche Kräfte besaß und ich nicht. Und sie meinte nur: "Weil er es so wollte."
Die Antwort genügte mir, wenn er es so will, dann ist das richtig so. Denn sein Wille ist unser Wille. das war unumstößlich.
So war ich zufrieden mit mir selbst, zum ersten mal im Leben liebte ich mich selbst.
"Komm lass uns nach Hause fliegen." sagte ich, als die Sonne ganz am Horizont verschwand.
Meine Schwester nickte, umarmte mich und im nächsten Moment waren wir auch schon wieder daheim.
Unser Leben hat sich seitdem stark positiv verändert. Doch ich möchte nicht prahlen.
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