Adoptiv-Schwester

Meine Eltern haben vor Jahren ein Kind adoptiert.
Leider war sie damals schon Körperlich und Geistig eingeschränkt.
Jedoch wollten sie sich um sie kümmern.
Ich wollte damals nur meine Kindheit genießen, aber verbrachte viel meiner Freizeit mit ihr. Sie war meine einzige und beste Freundin.

Nachts schliefen wir in einem Bett und Tagsüber spielten wir zusammen.
Die Jahre vergingen und wir wurden älter.
Ich kam in die Pupertät und mein Interesse an Frauen nahm zu.
Das war die Zeit an dem ich etwas entdeckte.

Damals gab es zwar schon das Internet, aber es war noch nicht so präsent wie heute.
Meine kleine Schwester, so nannte ich sie ab und an, schob ich, sie saß in einem Rollstuhl, in einem mir unbekannten Laden rein.

Ich weiß noch genau wie der Verkäufer uns ansprach.

"hey ihr zwei scheint euch ja gut zu verstehen."
"Mhm." begann sie. "Ich hab ihn ganz doll lieb." Ich habe ja gesagt dass sie etwas geistig eingeschränkt ist. Aber sie liebte Bücher, sie las sehr viel, wenn wir nicht spielten. 
Manchmal spielten wir auch Videospiele zusammen. Unsere Eltern hatten uns damals einen Super Nintendo gekauft.
"Und hast du sie auch lieb?" fragte er mich.
"Natürlich!" antwortete ich.
Und er lachte. Es klang aber nicht so dass er uns auslachen würde. Eher so als würde er sich freuen.
"Dann habe ich etwas für euch." ER holte eine Metalldose hervor.
"Eine Dose?"
"Wichtig ist, was darin ist. Dort drin ist ein Mittel, welches Sie heilen könnte. Stellt euch vor, in einem Monat kann sie stehen, laufen..."
"Ja, wenns so was gäbe, hätte ich es ihr schon längst gekauft."
"Wisst ihr was? Ich mag euch. Darum bekommt ihr es kostenlos. Und wenn es wirkt, dann kauft ihr wirklich etwas bei mir und wenn nicht, dann schmeißt den Inhalt einfach weg."
Damals habe ich nicht an Drogen oder ähnliches gedacht. Trotzdem war ich Misstrauisch, aber ich nahm die Dose. Weil sie mich so lieb angeguckt hat.
"Eine Warnung." sagte er bevor ich sie nehmen konnte. "Gib ihr niemals alles auf einmal. Dosiere es."
"Was heißt das?"
"Gib ihr immer nur ein bisschen."
"Okay."
Ich nahm es und verließ den Laden. Zuhause allerdings gab ich ihr diese Dose und sagte "Du darfst so viel nehmen wie du willst."
Für sie waren das wohl sowas wie Süßigkeiten.
Sie lächelte nur und aß die Dinger.

In der Nacht schlief sie unruhig. Sie stöhnte, ächzte, keuchte... ich weckte sie immer wieder auf. 
Fast wollte ich meine Eltern rufen, doch sie wollte das nicht.
Um 3 Uhr war alles dann vorbei und sie schlief wieder ruhig.
6:30 Uhr klingelte der Wecker und ich hatte kaum geschlafen.

"Guten Morgen" sagte eine sanfte weibliche Stimme die fast so klang wie meine Adoptivschwester.
Ich öffnete die Augen und sah in ein wunderschönes Gesicht. 


Als ich sie neben mir liegend sah, war ich erstaunt. Ich fing an zu stottern. "Wa... Wer... was..."
Doch sie kicherte und lächelte nur. "Guten Morgen mein liebster."
"Wer...wer bist du?"
"Was meinst du? Bist du noch nicht ganz wach?"
"Wo ist Lisa?"
"Ich bin Lisa?"
"Was? Du bist lisa?"
"Was ist los? Geht es dir nicht gut?"
Sie stand auf und ich konnte ihre ganze Pracht sehen.



"Ich habe mich um 6 Uhr schon angezogen."
Ich wusste nicht wo ich zuerst hinsehen sollte. Ihr Wunderschönes Gesicht. Ihre gewaltigen Brüste oder ihre Hüften oder Beine.
"Alter, wie Geil"
"Ja, oder? Ich hab mich ganz schön verändert. Ist zwar Komisch dass es über Nacht passiert ist, aber vielleicht liegts ja an den Süßigkeiten die wir vom netten Mann bekommen haben."
Es gab keine Zweifel, das war wirklich Lisa.
Ich konnte nicht klar denken und starrte sie an, mein Glied war extrem Hart.
"Ist das Geil." Meine Hände machten sich selbstständig und ich konnte nicht anders.
Ich griff nach ihren Brüsten und fing an diese durchzumassieren.
Sie stöhnte auf. Und genau das war zu viel für mich und ich spritzte heftig ab. Heftiger als wenn ich masturbieren würde.
Mein Sperma spritzte direkt auf ihren Körper.
"Wow, was war das?" fragte sie. Kein Wunder sie hatte noch nie damit zu tun.
Da fiel mir etwas ein.
"Hey, ich habe eine tolle Idee. Leg dich hin und ich zeige dir etwas echt tolles.
"Okay" Natürlich vertraute sie mir. Ich war ihr einziger und bester Freund. Also legte sie sich hin und ich zog ihre Hotpans aus, drückte mein Glied in ihre Scheide und fing an mich zu bewegen.
Das war das Beste was ich je gespürt habe.
Am Anfang war sie unsicher, doch dann genoss sie es sogar sehr.
Wir trieben es vielleicht eine halbe Stunde nonstop, bis wir merkten dass wir etwas Essen mussten.
Unsere Eltern waren schon auf Arbeit und haben uns einen Zettel hinterlassen. 
Zu der Zeit dachte ich nicht daran ihnen das irgendwie zu erklären. Ich hatte nur Augen für Lisa.
Sie fragte mich während des Frühstücks, ob wir das von vorhin wieder machen konnten? Und wir taten es, den ganzen Tag immer und immer wieder.
Wir taten eigentlich nichts anders als Essen und Sex.

Gegen Abend kamen unsere Eltern wieder. Erst dann dachte ich daran dass ich sie aufklären musste.
Während ich anfing nachzudenken fragte Lisa mich. "Was ist los?"
Ich erklärte ihr die Situation und meine Bedenken.
"Es ist doch alles gut. Ich mach das."
So ging sie zu ihnen und ich folgte ihr.
"Guten Tag?" fragte mein Vater.
"Guten Abend, schön dass ihr wieder zuhause seid. Ich bins Lisa."
Bevor sie etwas erwidern konnten log sie "Ich habe immer so ausgesehen und habe eine Beziehung mit und sie nannte meinen Namen. Ich erstaunte, wir hatten eine Beziehung? Ich meine wir haben es den ganzen Tag getrieben wie die Karnikel, aber ... ihr Hintern war echt geil... nein Konzentration! Damals beherrschten mich meine Triebe und ich konnte nicht anders als an ihren Hintern zu fassen.
Dabei war sie, das habe ich noch gar nicht erwähnt, ca 50 cm größer als ich, zu der Zeit.
Meine Eltern glaubten das was sie sagte und wir verzogen uns wieder auf unser Zimmer.

"Wie hast du das gemacht?" fragte ich.
"Ich habe sie hypnotisiert. Glaube ich."
"Wie?"
Sie Kicherte. "Ich habe Superkräfte."
"Was für..."
Bevor ich ausreden konnte sagte sie nur "Komm, fick mich."
Oh ja, und das wollte ich. Und wir trieben es wieder miteinander, bis ich einschlief.

Am nächsten Morgen weckte sie mich wieder.
"Guten Morgen mein geliebter Dildo."
Wie hatte sie mich gerade genannt? Als ich die Augen aufmachte

war es mir wieder egal.
"Komm lass und ficken." sagte sie nur und wir trieben es wieder miteinander.
Das ging Tag für Tag in den Ferien so.
Ich lag auf den Boden und sie ritt mich oder ich trieb es mit ihr bis ich erschöpft war.
Sie allerdings war irgendwie nie erschöpft. Und ich hatte wegen ihr eine Dauerlatte, welche nie schlaff wurde.

Am Ende der Ferien war sie bedrückt.
Wir hatten an den Morgen kein Sex gehabt.
Ich fragte sie was los sei und sie sagte nur: "Wir werden nicht ficken und du wirst mir fehlen."
Ich umarmte und tröstete sie. Zu der Zeit hatte ich mich an ihre Schönheit und Geilheit etwas gewöhnt, auch wenn ich immer noch eine Dauererektion hatte.
An dem Morgen darauf gab sie mir einen Blowjob und wünschte mir viel Spaß.

Und der Tag war langweilig. Ich wurde von jedem Ausgegrenzt. Ich meine ich bin Froh, dass ich nicht gemobbt wurde, aber dass niemand was mit mir zu tun haben wollte... das war schon echt Öde.
Zuhause angekommen redete ich mit Lisa über den Tag und sie hörte mir nur zu.
"Ich habe eine Idee." sagte sie daraufhin und ging aus dem Zimmer.
Ich wollte ihr folgen, doch ich fand sie plötzlich nirgendwo.
Also suchte ich das ganze Haus ab.

Als ich wieder zurück in unser Zimmer ging, sah ich drei Mädels meiner Klasse. Aber sie waren verändert.

 Sie sahen mich an und grüßten mich. Kurz fragte ich mich was hier los sei, doch als ich ihre geilen Körper und Gesichter sah war es mir egal.
"Tut mir leid dass wir dich immer ignorieren." sagte Ashley.
"Als Wiedergutmachung, darfst du jederzeit mit uns machen was du willst."
"Ist... ist das euer ernst?"
Sie nickten nur und ich konnte mich nicht zurück halten.
Wir veranstalteten eine art Orgie. Alle drei verwöhnten mich und trieben es mit mir.
Irgendwann im Laufe des Abends sah ich Lisa in meiner Nähe.
"Gefällt es dir? Jetzt bist du nicht mehr allein?"
"Ist das dein Werk?" fragte ich sie während alle drei damit beschäftigt waren mein Glied zu lecken.
Sie lächelte und nickte.
Ich wusste nicht wie sie das tat und warum, aber ich war Froh.
Zuhause hatte ich ab dem Tag Sex mit Lisa und in der Schule befriedigten mich die drei.

Das ganze ging einige Jahre gut.
Lisa baute sich einen Harem für mich und sie auf.
Alle waren sie Schönheiten mit geilen Körpern.






und viele mehr.
Sogar unsere Eltern veränderte sie.


Eines Tages rief sie mich dann zu sich.



Sie wurde als Göttin verehrt und so verhielt sie sich auch. Doch ich war ihr Liebling.
Jedes mal wenn ich sie sah bekam ich immernoch eine Dauerlatte und wir hatten Sex, doch dieses mal nicht. Auch wenn sie Wunderschön war, dass ich mich wieder in sie verliebte, bemerkte ich dass sie mich ernst ansah.
"Wir müssen reden." fing sie an.

An dem Tag offenbarte sie mir den Ausmaß ihrer Kräfte und dass ihr Körper, ihre Seele und alles was sie ausmacht jemanden gehörte den ich nicht kannte.
Ich verstand nicht was sie damit meinte. Und sie sagte mir
"Mein Wille ist an seinem geknüpft, das war so als ich die Pillen damals nahm. Damals veränderte ich mich komplett"
"Aber wir hatten Sex?"
"Weil er es zuließ."
"Und jetzt nicht mehr?"
"Es kann sein, dass er mich bald zu sich ruft."
"Aber unsere Beziehung."
"Es tut mir leid. Aber auch meine Gefühle gehören ihm. Alles an mir. Wenn er möchte dass ich dich liebe, liebe ich dich und wenn er möchte dass ich damit aufhöre, empfinde ich nichts mehr für dich."
Ich verstand das nicht. Absolut nicht.
Doch sie meinte, dass dies nicht so schlimm sei. 
Wer war der Typ von dem Sie sprach?
Ich wollte mir Gedanken machen, doch als ich wieder mit unserem Harem konfrontiert war, war es mir plötzlich egal. Titten, Ärsche, Schönheiten. Alles gehörte mir. 
Ich ahnte nicht wie sehr ich mich irrte.

Am nächsten Morgen, wurde ich wie so oft, mit einem Blowjob geweckt.
Ich wohnte mit Lisa damals in einem eigenen Haus.
An dem Tag, änderte sich alles.

fortsetzung folgt

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