Schöne Schwestern #2


 

Ein Team von Forschern machte sich, in eine Region auf, welche noch völlig unerforscht ist.

Sie haben von Erzählungen von 3 ruhenden Schönheiten gehört.

Die Reise war auch so, wie man es sich vorstellte. 

Lang, Beschwerlich und trotzdem kamen sie sicher am Zielpunkt an.


Auf dem Gipfel eines Vulkans, welchen niemand betrat, war eine natürliche Lichtung.

Auf dieser Lichtung, gab es Wilde Natur. Jedoch keine Tiere. Pflanzen, Gräßer, Büsche. Alles war vorhanden. Nur eben keine Tiere und auch keine Insekten.

Das erstaunte die Forscher, also versuchten sie rauszufinden woran das lag.

Während sie bis ins Zentrum des Gebietes vordrangen, entdeckten sie ein Würfel ähnliches Gebilde.

Es wirkte Künstlich platziert.

Das war vielen nicht ganz geheuer, doch der Drang zum Erkunden zog die Personen ins Gebilde hinein.

Dort fanden sie, auf Steinerhöhungen 3 Frauen, die schöner waren als alles was sie bisher gesehen haben.

Sofort verliebten sich alle in diese drei und fingen an sie anzustarren.

Dies änderte sich, als sie dann aufwachten.

"Oh, ihr seid ja schon da." begrüßte die Schönste der drei die Leute.

Ihre Stimme drang in ihr Gehirn ein, in ihr Herz und zerstörte komplett deren Willen selbst zu denken, selbst zu fühlen und füllte es mit Liebe und Hingabe zu den dreien.

Die Blonde kicherte, als sie das bemerkte, vor Entzückung. Was eine Reaktion der Errektion und Lust in allen auslöste.

Sie wollten sie. Jeder einzelne war so verrückt vor Liebe und Geilheit, dass sie nicht merkten, dass sie sich gegen eine unsichtbare Wand drückten. 

Ihre Glieder rieben gegen diese und sie fingen an, wie willenlose Zombies zu sabbern.

"Sie sind viel zu Schwach." Verkündete die Dritte.

"Wir dürfen sie nicht töten. Das hat unser Meister verboten."

"Und was machen wir statt dessen?"

"Wir geben ihnen zurück, was wir ihnen genommen haben und entlassen sie in die Welt."

"Sie werden niemals wieder jemanden anderen Lieben und begehren können, als uns."

"Oder als unsere Herrin."

Die drei waren sich einig.

Mit einem Nicken, kamen die Forscher außerhalb des Würfels wieder zu sich.

Diesmal war er verschlossen und es gab keinen Eingang.

Ein wenig ängstlich sahen sie sich um und prüften ob sie auch wirklich wieder denken und fühlen konnten.

Jedoch merkten sie, dass ein Wille, ein Gedanke, ein Wunsch ihren überdeckte.

Zu erzählen was hier passiert ist.


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